Global Entrepreneurship Week Germany 15. - 21. Nov. 2010

Neue Aktivitäten in der Week gefragt

Viele Partner warten bereits gespannt, was die Week 2010 an neue inspirierende Ideen hervorbringt. Wir als die norddeutschen Koordinatoren würden uns freuen, wenn Sie uns ihre Ideen und Vorschläge mitteilen würden. Je früher wir mit der Planung der Events beginnen, desto besser können wir sie vorbereiten. Das Bundeswirtschaftsministerium hat in dieser Woche die Wirtschaftsministerien aller Länder nach Berlin eingeladen und die Kampagne „Gründerland Deutschland“ als deutschen Beitrag zur Global Entrepreneurship Week vorgestellt. Die Ministerien der Länder wurden aufgerufen, die einzelnen Events und Maßnahmen zu unterstützen. Diese Unterstützung kann sehr vielseitig sein und wird von Bundesland zu Bundesland differieren. Sprechen Sie Ihre Wirtschaftsministerien an.

Spätestens ab Mai wird es ein zentrales Portal sowie eine zentrale Anlaufstelle geben, die generelle Auskünfte zur Gründerwoche Deutschland geben. Hinzu kommen die regionalen Ansprechpartner, die Sie konkret darüber informieren können, was in Ihrer Region passiert und was Sie zur Week beitragen können.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an!
Regina Krause
Hochschule Wismar
Koordinator Week Norddeutschland

Andere aktuelle Meldungen
25. Januar 2010 Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekennt sich eindeutig zur Week 2010

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekennt sich eindeutig zur Week 2010

Am 25. Januar 2010 startete das BMWi die Initiative „Gründerland Deutschland“. Diese wurde im Koalitionsvertrag der neuen Regierung im November 2009 verabschiedet. Im Dezember 2009 fanden Gespräche mit den Koordinatoren der Week Deutschland in Berlin statt. Seit 2010 ist das BMWi nun offizieller Lead-Koordinator der Week Deutschland. Die Global Entrepreneurship Week wird als „Gründerwoche Deutschland“ in die Initiative „Gründerland Deutschland“ integriert. Dies stellte das BMWi in ihrem Statement am 25. Januar 2010 klar heraus. Auch zentrale Verbände wie der DIHK, BDI und ZdH bekräftigten auf dieser Veranstaltung ihre Unterstützung der Week 2010. Die Hochschule Wismar bleibt auch weiterhin Ansprechpartner für die Week 2010 Deutschland. Das Internetportal der Week wird bis Ende März zentralisiert, so dass künftig alle Partner auf einem Portal betreut und informiert werden.

15. Feb 2010 Hochschule Wismar organisiert internationale Konferenz im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2010

Hochschule Wismar organisiert internationale Konferenz im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2010

Das European Centre for Engineering and Business Education (ECEBE), das an der Hochschule Wismar angesiedelt ist, organisiert jährlich eine internationale Konferenz, die auch die Förderung des Gründungsklimas zum Schwerpunkt hat. Die in diesem Jahr bereits zum dritten mal stattfindende “International Conference on Engineering and Business Education” (ICEBE) steht unter dem Motto “Trends and Prospects of Entrepreneurship and Innovation and its Implications in Engineering and Business Education Amidst Global Economic and Environmental Crisis”. Sie findet vom 16.-18. November 2010 gemeinsam mit 3rd Conference on Innovation and Entrepreneurship (ICIE) in Manila, Philippines, statt. So werden die Partner des ECEBE und des La Consolacion Colleges Manila, Philippinen, im internationalen Kontext Themenschwerpunkte zur Entrepreneurship Education and Research sowie Innovation diskutieren. Das Konferenzkomitee begrüßt die Teilnahme deutscher Repräsentanten, um die deutsche Gründungslehre und –forschung durch internationalen Austausch zu bereichern. Weitere Informationen finden Sie in der Veranstaltungsbroschüre sowie unter http://www.theicie.org/

13. Jan 2010 Mit neuem Schwung in die Week 2010

Mit neuem Schwung in die Week 2010

Nach einer erfolgreichen Week 2009 freut sich das deutsche Team der Global Entrepreneurship Week ganz besonders, dass in diesem Jahr das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Engagement über die Schirmherrschaft heraus verstärken möchte. Dazu fand im Dezember ein Gespräch mit den beiden Hosts und dem BMWi in Berlin statt. Das BMWi wird in 2010 im Rahmen der Week durch eine breite Gründerinitiative zusätzliche Impulse geben, um die Themen Gründergeist und Unternehmertum in der Bevölkerung zu stärken und Gründungsinteresse zu wecken, denn das Gründungsthema wird im neuen Koalitionsvertrag umfassender und konkreter als in früheren Legislaturperioden angesprochen. In diesem Koalitionsvertrag nimmt die neue Regierung dazu Stellung, wie Deutschland als Gründerland wieder innovativer und gründungsstärker werden soll. Der Auszug „Gründerland Deutschland“ sowie der ausführliche Koalitionsvertrag sind im Anschluss downloadbar.

Das BMWi wird ab 2010 das „Memorandum of Understanding“ mit der GEW-Organisation unterzeichnen und künftig für die GEW-Aktivitäten in Deutschland federführender Host sein. Die beiden bisherigen Hosts, wir als Hochschule Wismar und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg behalten weiterhin den Host-Status bei. Es wird eine regionale Aufteilung der Week-Koordinierung stattfinden, dabei wird z.B. die Hochschule Wismar weiterhin für den Norden Deutschlands verantwortlich sein. Ein wichtiger Aspekt bei der Integration des BMWi ist die Erstellung einer zentralen Internetplattform durch das BMWi, in der die Inhalte der bisherigen Internetportale (www.week-deutschland.de; www.global-ew.de) integriert werden. Alle drei Hosts werden an der inhaltlichen Gestaltung der Plattform arbeiten. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass das bisherige Design der deutschen Week beibehalten wird. Vorgesehener Start für die bundesweite Plattform ist März 2010. Bis dahin können Sie alle Informationen weiterhin von unserer Plattform abrufen und sich auch weiterhin als Partner der Week 2010 eintragen. Die Daten werden bei Fertigstellung der neuen Plattform automatisch übernommen. Wir informieren Sie, sobald die neue Plattform ihre Arbeit aufgenommen hat.

Die Evaluierung der Week 2009 wird am 31. Januar 2010 abgeschlossen. Die Auswertung erfolgt bis Mitte Februar auf unserer Seite. Schon jetzt freuen wir uns über Anregungen und Ideen für die Week vom 15.-21.November und hoffen, dass Sie auch in diesem die weltweite Initiative unterstützen werden. Das Team des Week 2010 aus Wismar

26. Nov 2009 Hochschule Wismar veranstaltet den 1. Landeshochschulwettbewerb für Unternehmergeist

Hochschule Wismar veranstaltet den 1. Landeshochschulwettbewerb für Unternehmergeist

Fünf Hochschulen des Landes kämpften um den Landespokal in Wittenburg

Hamburg-Wittenburg: Trotz Wirtschaftskrise ist Unternehmergeist nicht out: Das bewiesen am letzten Samstag fast 200 Studentinnen und Studenten der Hochschulen Neubrandenburg, Greifswald, Wismar, Stralsund und Rostock. In einem sportlich-kreativen Wettbewerb mussten die einzelnen Hochschulteams, angefeuert von ihre Fanclubs und deren tollen Schlachtrufen, um den begehrten Landespokal für Unternehmergeist kämpfen.

Auch einige Partner der Week nutzen dieses Event, um in einer Ausstellung auf dem sogenannten Dorfplatz des AlpinCenters mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen. Vertreter der Agenturen für Arbeit aus Norddeutschland, Unternehmer der Region und Bildungseinrichtungen präsentierten sich im Design der Global Entrepreneurship Week und konnten als Zuschauer am Wettbewerb sowie am anschließenden Forum teilnehmen. So erhielten sie ein Bild über das vorhandene unternehmerische Potenzial von morgen und konnten neue Ideen für gemeinsame Aktionen im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2010 sammeln.

Als die Busse mit den Studierenden morgens in Wittenburg ankamen, zeigten sich schon die tolle Stimmung und Motivation der Teams und deren Fans. Bei den insgesamt sechs Stationen kam es schon das eine oder andere Mal vor, dass man sein eigenes Wort nicht mehr verstand, so wetteiferten alle mit. Ein besonderes Highlight war die Powerpoint-Karaoke. Niemand kannte diese Form der Karaoke zuvor. Ziel war es, eine Präsentation zum Thema Erfindergeist/Unternehmergeist vorzustellen. Diese bestand aus 8 Folien, die die Vortragende vorher noch nicht gesehen hatten. Die witzigen und kreativen Referate zu den Folien waren ein Augen- und Ohrenschmaus für das gegeisterte Publikum. Manchmal hörte man förmlich den Groschen bei den Vortragenden fallen, wenn sie merkten, dass es sich z.B. um die Darwinsche Evolutionstheorie oder die Erfindung der Glühbirne handelte.

Bis zum Nachmittag wurden die Teams durch die Stationen manövriert. Danach fand der formelle Teil des Landeshochschulwettbewerbes statt, wo neben der Siegerehrung und einer Videokonferenz mit dem Week-Partner in Tallinn einige Vertreter aus der Wirtschaft und Wissenschaft ihre Botschaften an die Studentenschaft überbrachten. Als Sieger ging die schon zu Beginn der Veranstaltung lautstärkste Hochschule hervor, die Fachhochschule Stralsund. Die Hochschule Wismar ging als Zweiter hervor. Es folgten die Universität Greifswald, die Hochschule Neubrandenburg und die Universität Rostock auf den entsprechenden Plätzen. Gemeinsam feierten die Hochschulen im Anschluss im Heustadl ihren Pokal. Einige nutzen die Zeit und fuhren eine Runde Ski oder Snowboard. Das AlpinCenter schenkte allen Teilnehmern zum Abschluss ein Zweistunden-Freiticket für den nächsten Besuch.

Es ist hinreichend bekannt, dass Studenten gut feiern können. Die Global Entrepreneurship Week hat mit dieser Veranstaltung gezeigt, dass unter unseren Studenten viele kreative und ehrgeizige Köpfe schlummern, die das Gemeinschaftsgefühl wie Teamgeist noch großschreiben. Damit wurde das Ziel, den jungen Unternehmergeist bei den Studenten mit Action, Fun und Kreativität zu wecken, voll erfüllt. Insgesamt kann der Veranstalter, die Hochschule Wismar, einschätzen, dass dieses Event auch dazu beigetragen hat, die Hochschulen näherzubringen. Die Hochschule Wismar dankt dem Landeswirtschaftsministerium sowie dem Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern und dem AlpinCenter Wittenburg für die freundliche Unterstützung des Events.

24. Nov 2009 Mehr als 250 Partner in ganz Deutschland unterstützen den jungen Unternehmergeist

Mehr als 250 Partner in ganz Deutschland unterstützen den jungen Unternehmergeist

Wismar - Nach einem erfolgreichen Start in 2008 konnten die Organisatoren der Global Entrepreneurship Week 2009 die Anzahl der Partner auf 250 mehr als verdoppeln. In der Woche vom 16. bis 22. November fanden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen unter dem Dach der Global Entrepreneurship Week statt, die alle dasselbe Ziel hatten: die Förderung der Kreativität und des Eigenengagements der jungen Menschen in Deutschland.
Unterstützt vom Bundeswirtschaftsministerium, einige Landesministerien sowie zahlreichen nationalen und lokalen Sponsoren konnte der unternehmerische Gedanke in diesem Jahr mit einem besonderen Nachdruck in die Öffentlichkeit getragen werden. Die engagierten Partner, darunter Unternehmen, Bildungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen und Verbände, sensibilisierten auf ihren Veranstaltungen junge Menschen auf verschiedenen Wegen, über ihre berufliche und persönliche Zukunft nachzudenken und durch eigene Initiative und persönliches Engagement am Entwicklungsprozess teilzuhaben.
Der Schirmherr der Week, unser frühere Bundeswirtschaftsminister und neue Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, betonte, dass die Week als Impulsgeber für neue innovative Ideen und deren Umsetzung steht, denn unsere soziale Marktwirtschaft braucht unternehmerisch denkende junge Menschen. Auch die US-Außenminsiterin Hillary Clinton betont in ihrer Videobotschaft zur Week, dass gerade die junge Generation zum zukünftigen Wohlstand der gesamten Gesellschaft beitragen wird. An der Week 2009 haben sich in diesem Jahr 88 Länder beteiligt, um die Kultur der Selbstständigkeit in den Ländern wieder zu beleben.

Im Folgenden wird ein kurzer Ausschnitt der zahlreichen Veranstaltungen in Deutschland gegeben:

Auftakt in Stuttgart mit „Walk of Entrepreneurship“

Den Auftakt in Deutschland bildete die Veranstaltung „Walk of Entrepreneurship“, die bereits am 13.November in Stuttgart stattfand. Zahlreiche Aussteller stellten ihre Netzwerke vor und boten Ringvorlesungen und Workshops rund um das Thema Unternehmergeist an. Zeitgleich fand im Haus der Wirtschaft der vierte Jahreskongress „Schule und Selbständigkeit“ statt, der über Modellprojekte informierte, mit denen Schüler für Themen der Wirtschaft und für das Unternehmertum sensibilisiert werden sollten.

Zielgruppe Schülerinnen und Schüler im Fokus zahlreicher Veranstaltungen

Auf zahlreichen Wettbewerben und Informationsveranstaltungen konnten sich Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet zum Thema Entrepreneurship informieren. Ein besonderes Highlight war das Filmprojekt der Stiftung Partner für Schule NRW, das im Haus der Wirtschaft Mülheim an der Ruhr durchgeführt wurde. In diesem fünftägigen Projekt erhielten Haupt- und Realschüler und -schülerinnen der neunten Klasse aus Mülheim und Oberhausen Einblick in die Karrieremöglichkeiten als Unternehmer und Unternehmerin. Dafür wurden sie mit erfahrenen Unternehmern der Region zusammengeführt. Innerhalb des Gründer- und Unternehmermuseums, welches Teil des Hauses der Wirtschaft ist, hatten die Schüler Gelegenheit Unternehmer der Region, die besondere Meilensteine in der Geschichte gelegt haben, kennenzulernen. Begleitet wurden die Gespräche und die Erkundung des Museums von Workshops, angeboten von Go! to school zum Erwerb von unternehmerischen Kompetenzen. Aufgabe der Schülerteams war es dann, ein eigenes Film-Unternehmen zu gründen und den ersten Auftrag kreativ umzusetzen. Dieser bestand darin, im Verlauf der Woche ein Konzept für einen Werbefilm über Go! to school in Kooperation mit dem Haus der Wirtschaft zu erstellen. Die Schüler beschäftigten sich in der Woche mit den Kernpunkten des Businessplans. Dabei spielten die Charaktereigenschaften eines Gründers, das Marketing, die Mitarbeiterstruktur und insbesondere die Finanzierung eine wichtige Rolle. Hierbei wurden die Teams umfangreich von dem Go! to school –Team und einem professionellen Filmemacher unterstützt. Die Präsentation der Filmkonzepte fand dann am Freitag vor einer erfahrenen Jury statt. Das erfolgreichste Team erhält nun die Möglichkeit, zusammen mit dem Filmemacher ihr Filmprojekt umzusetzen. Alle Weekpartner können sich auf den spannenden Werbebeitrag freuen, der hoffentlich bald auf der Weekseite www.week-deutschland.de zu sehen sein wird. Frau Verena Münch von Projekt Go! to School betonte in der Auswertung Ihrer Veranstaltung, dass dieses Event ein ganz besonderes Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler war, konnten sie doch nicht nur hautnah mit Unternehmern ins Gespräch kommen, sondern sich anschließend mit den wertvollen Tipps und eigenen kreativen Ideen ein eigenes Filmunternehmen aufbauen, was mit besonders viel Freude und Spannung verbunden war. So konnte den jungen Menschen an lebendigen Aktionen der unternehmerische Gedanke erfolgreich und nachhaltig nähergebracht werden.

Wirtschaft schlägt Wellen: Unter diesem Motto haben sich am 20.11.2009 Unternehmer, Politiker, Studenten, Fachgymnasiasten und Fachoberschüler an Bord der „MS Hanseblick“ in Stralsund getroffen. Diese Veranstaltung wurde in Eigeninitiative durch die Schüler der Fachoberschule Wirtschaft der Beruflichen Schule Stralsund organisiert, die schon das zweite Jahr engagierte Partner der Global Entrepreneurship Week ist. Die Finanzierung wurde durch den Gewinn des IHK-Schulpreises 2009 möglich.

In seinem Grußwort regte der Staatssekretär des Landeswirtschaftsministeriums Rudolph an, eine Unternehmenskultur des unternehmerischen Denkens in sozialer Verantwortung und einen fundierten Gründergeist frühzeitig zu den Jungen und Mädchen unseres Landes zu transportieren. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Schülerfirmen. Er betonte, dass die Wirtschaft und Jugend in Mecklenburg-Vorpommern noch mehr und vor allem selbstverständlicher verzahnt sein muss. Diese Veranstaltung war ein treffendes Beispiel für jungen Unternehmergeist, denn die Schüler der Fachoberschule planten, organisierten und moderierten die gesamte Veranstaltung selbst. Die MS Hanseblick startete um 10:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein mit ihrer Rundfahrt. Nach dem Grußwort des Staatssekretärs erhielten Unternehmer und Geschäftsführer der Region die Möglichkeit, aus ihrer Unternehmensgeschichte zu plaudern. So lernten die ca. 100 Gäste den Betriebsleiter des Ozeaneums in Stralsund kennen, erfuhren etwas über die älteste Kneipe Stralsunds und den familienfreundlichen Erlebnishof. Die Schüler der Fachoberschule führten die Gäste sehr professionell und lebendig durch das Programm. Sie stellten einige Unternehmer in Form eines Interviews vor. Andere Unternehmer wiederum präsentierten ihre Geschichte selbst. Das machte die Veranstaltung sehr ansprechend. Die Gesprächsrunde wurde beendet mit einem Appell der Schüler an die Gäste. Sie legten dar, wie sie sich mehr Unternehmergeist im Land und dessen Unterstützung vorstellen und bekräftigten ihren Willen, dazu beizutragen, dass die jetzigen Unternehmer auf die künftige Generation der Unternehmer stolz sein können.
Nach dem Einlaufen der MS Hanseblick wurden die Gäste vom polnischen Infomobil empfangen. Diese deutsch-polnische Week-Aktion sollte dazu beitragen, den Austausch der Ideen zum Unternehmertum zwischen den Ländern zu fördern.

Unter dem Motto „Fit für die Ausbildung“ fand am 10. November 2009 für die Schüler der 8., 9. und 10. Klassen des Mecklenburgischen Förderzentrums für Körperbehinderte Schwerin ein spannender Projekttag statt. Diese Einrichtung legt großen Wert darauf, geeignete Jugendliche mit Handicaps an eine betriebliche Ausbildung heranzuführen. Von daher sind sie sehr daran interessiert, Betriebe und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort kennenzulernen und gemeinsam nach Möglichkeiten der Integration/Inklusion von körperlich beeinträchtigten Jugendlichen in Ausbildung und danach in Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu suchen. Die Vorbereitung dazu obliegt der Schule – sie führt zum Schulabschluss und bildet die notwendigen Kompetenzen aus. Ein höchst möglicher Grad an Selbständigkeit und Selbstorganisation, an Mobilität und Flexibilität wird deshalb während der Schulzeit herausgebildet. Im Rahmen der Global Entrepreneurship Week wurde deshalb dieser Projekttag ins Leben gerufen. Am 9.November 2009 gab es als Vorbereitung dazu eine Informationsveranstaltung für Schüler und Eltern. Herr Dr. Börner vom SAZ erklärte, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Es gab viele verschiedene Stationen, die besucht werden konnten. Zur praktischen Erprobung einiger Berufsfelder gab es Floristik-, Hauswirtschafts- und Informatikstände. Auch Bewerbungstests und Vorstellungsgespräche konnten geübt werden. In der Auswertung dieses Projekttages erhielten die Organisatoren ein durchweg positives Feedback von den Schülern. Diese professionelle Vorbereitung auf die berufliche Zukunft soll auch weiterhin wichtiger Bestandteil der Bildung am Mecklenburgischen Förderzentrum für Körperbehinderte Schwerin sein.

Die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie Rostock – EWS startete im Rahmen der Week das Projekt „Connecting pupils“ - ein Event der ganz besonderen Art. Ziel der Veranstaltung war es, die Grenzen der Anonymität - die in einem Bildungsunternehmen mit ca. 1000 Schülern, Studenten und Mitarbeitern fast unvermeidlich sind - zu überwinden und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Anonymität – ein Fremdwort? Es sollte erreicht werden, dass Auszubildende eine höhere Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung und sozialem Engagement anstrebten. Dazu veranstalteten die Schüler des zweiten Ausbildungsjahres am Donnerstag, den 19. November eine Party. Aber bevor gefeiert wurde trafen sich alle Teilnehmer zu einer Rundfahrt mit der Rostocker Straßenbahn. Straßenbahn – das Symbol für die Verbindung zweier Orte. Das besonderer an dieser Bahnfahrt war, dass alle Teilnehmer eine Maske trugen als Zeichen der Anonymität. Am Ende der Rundfahrt konnten diese wieder abgenommen werden. Automatisch entstanden zündende Gespräche zum Thema soziales Engagement und Gemeinschaftsgefühl, die dann auf der Party vertieft wurden.

56 Hochschulen in ganz Deutschland beteiligen sich aktiv an der Week

Bundesbildungsministerin Annette Schavan betonte im Zusammenhang mit dem Europäische Jahr der Kreativität und Innovation 2009 die wichtige Rolle der Bildung bei der Förderung von Kreativität: "Durch Bildung kann jeder Einzelne in jedem Lebensabschnitt seine Kreativität erheblich steigern. Davon profitieren alle, denn kreative Menschen tragen entscheidend zur Innovationsleistung und Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft bei.“
Die deutschen Hochschulen hatten in diesem Jahr ausgesprochen viele und sehr vielfältige Veranstaltungen im Programm, darunter ein Landeshochschulwettbewerb, kreative Workshops, Ideenwettbewerbe, wissenschaftliche Konferenzen, Architekturprojekte sowie weitere Aktionen. So lud die TU Braunschweig zusammen mit ihrem Center for Entrepreneurship zu einer ganz besondere Vorlesung ein. Herr Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, schilderte den 100 Studenten in seinem Vortrag die spannende Geschichte des Google Konzerns. Er stellte eindrucksvoll dar, wie es Larry Page und Sergej Brin gelang, ihr Startup in wenigen Jahren zu einem Global Player zu machen.

Die Hochschule Film- und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam Babelsberg hat ein besonderes Interesse, ihre Studierenden den Weg in die Selbstständigkeit als einen Karriereweg zu ebnen, wählen doch nach Aussage des Leiters des Projektes „Media Exist“, Herrn Jörn Krug, 60% der Absolventen die Selbstständigkeit als berufliches Ziel. Wichtige Aspekte der Ausbildung und der Forschungsintentionen der Hochschule sind auch die internationale Vernetzung sowie der innovative Forschungstransfer. Am 16. November fand deshalb im Rahmen der Week ein Informationstag zu verschiedenen Themen der Existenzgründung statt, darunter „Einstieg in die Selbstständigkeit“, „Finanzierung der neuen Existenz“ sowie eine deutsch-polnische Diskussionsrunde über gemeinsame Aktivitäten im Medienbereich. Die 50 Studierenden erhielten wertvolle Hinweise und kompetente Ansprechpartner für künftige Aktionen zur eigenen Selbstständigkeit.

Die HAWK Hochschule in Hildesheim um Prof. Dr. Christoph Kolbeck und Gründercoach Tim Bauer füllte die gesamte Woche mit spannenden Veranstaltungen rund um die Thematik Unternehmergeist. Am Montag startete die Aktionswoche mit einem Networking Dinner, wo ca. 20 gründungsinteressierte Studenten in entspannter Atmosphäre über kreative Ideen diskutierten. Ein besonders kreatives Team stellte ein etwas anderes Businessplanspiel vor, das dem Erlebnischarakter und künstlerischen Anspruch der Hochschule entsprach. Das interessante Programm wurde am Dienstag mit einer Fachtagung der niedersächsischen Gründercoaches und regionalen Netzwerkpartner fortgesetzt. Gemeinsam wurde über neue innovative Ansätze der Förderung von Ausgründungen aus Hochschulen diskutiert. Bei der Gründermesse am Mittwoch präsentierten zahlreiche Studierende ihre innovativen Geschäftsideen und Produkte - wie der Multitouchtable, der durchaus mit einem riesigen IPhone verglichen werden kann. In intensiven Gesprächen konnten Fragen rund um das Thema Gründung an der Hochschule erörtert werden. Die Lighting Designer der Hochschule setzten die Gründerveranstaltungen mit ihrer Beleuchtungskunst in eine ganz besondere Atmosphäre. Am Donnerstag fand dann die feierliche Prämierung des Businessplanwettbewerbes statt. Die HAWK wurde im Rahmen des Wettbewerbs von der regionalen Wirtschaft unterstützt. Die Gewinner konnten sich nicht nur auf ein Preisgeld freuen, sondern auch wertvolle Kontakte mit Unternehmern schließen. Nach Auskunft des Projektleiters Tim Bauer trafen die Aktionen punktgenau den unternehmerischen Nerv der Studierenden, denn die Gründung des eigenen Unternehmens ist schon längst zu einer interessanten Karriereentscheidung geworden.

Agenturen für Arbeit in Norddeutschland als aktiver Partner der Week

Alle 12 Agenturen für Arbeit in Norddeutschland sind in diesem Jahr Partner der Week. „Indem wir die Kreativität und die Ideen bei jungen Menschen entfesseln, können wir die erfolgreichen Produkte und Unternehmen von morgen schaffen“, so Helmut Westkamp, Leiter der Schweriner Arbeitsagentur. „Die heutige Jugend hat die Möglichkeiten, die Welt mit ihren Ideen positiv zu verändern und so die Zukunft nach ihren Wünschen zu formen!“, so Westkamp weiter. Herr Westkamp nahm auch an der Abschlussveranstaltung zur Week im AlpinCenter Wittenburg statt, wo er den Studierenden des Landes Mecklenburg-Vorpommern wichtige Tipps mit auf den Weg gab. Die Agentur für Arbeit in Schwerin veranstaltete im Rahmen der Week in der gesamten Woche Events zum Thema. Bereits am ersten Tag der Aktionswoche erhielten Interessierte im Berufsinformationszentrum ein Rundum-Beratungspaket von Förderer der Region. Auf einer weiteren Veranstaltung berichteten Unternehmer, die vor 10 Jahren im Rahmen eines Existenzgründerprojektes der Agentur für Arbeit mit Namen Jobmotor teilnahmen, über ihre Erfolge und Misserfolge. Dieses offene Gespräch kam besonders gut beim Publikum an, da die gestandenen Unternehmer sozusagen als lebendes Beispiel einer erfolgreich geförderten Existenzgründung durch die Agentur für Arbeit fungierten.

InfoCar – ein deutsch-polnisches Weekprojekt

Das Infomobil des Koordinators der Week in Polen besuchte vom 16. – 20. November die Partner der Week in Nordostdeutschland. Das Infomobil wurde als Zeichen von transnationalen Aktionen zwischen Polen und Deutschland im Rahmen der Global Entrepreneurship Week ins Leben gerufen. Dafür statteten die polnischen Koordinatoren das Auto zu einem farbenprächtigen Werbeträger der Week aus. Am Montag startete das polnische Team in Potsdam bei der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF), wo es in die Tagesveranstaltung „Selbstständig in Medien“ eingebunden wurde. So erhielten die gründungsinteressierten Studierenden die Möglichkeit, ihre Ideen dem polnischen Team vorzustellen. Die HFF ist international ausgerichtet und sehr an Kooperationen in gemeinsamen Forschungs- und Bildungsprojekten interessiert. Die deutschen und polnischen Teilnehmer konnten ihre Kompetenzen und Projektziele vergleichen und Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit diskutieren. Am Abend nahm das Infomobil-Team am Regionaltreffen des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2009/10 an der TU Cottbus teil. So reiste das Infomobil bis zum Freitag von Potsdam, über Berlin, Cottbus, Frankfurt (Oder), Malchow, Neubrandenburg bis hin zur deutschen Ostseeküste nach Stralsund und Greifswald, wo es an einer Begegnung mit Jungunternehmern der Universität Greifswald teilnahm. Diese gemeinsame Aktion mit den polnischen Partnern stärkte das internationale Gefühl der Week und strahlte Solidarität mit der Förderung des jungen Unternehmergeistes aus.

03. Nov 2009 Abschlussveranstaltung der Global Entrepreneurship Week 2009

Abschlussveranstaltung der Global Entrepreneurship Week 2009

Studenten aus Mecklenburg-Vorpommern aufgepasst!

Wir freuen uns ganz besonders, dass wir in diesem Jahr unsere Abschlussveranstaltung im AlpinCenter Wittenburg durchführen können.

Samstag, 21. November 2009
Im AlpinCenter Hamburg/Wittenburg
(Die Teilnahme ist für alle Studierenden kostenfrei.)

Die Abschlussveranstaltung wird in diesem Jahr in Form eines Landeshochschulwettbewerb zur Förderung des Unternehmergeistes in MV stattfinden. In einem sportlich-kreativen Wettkampf werden fünf Hochschulen (Neubrandenburg, Greifswald, Stralsund, Rostock und Wismar) gegeneinander antreten. Jede Hochschule stellt ein Team, bestehend aus 10 Studierenden, das von max. 40 Fans der eigenen Hochschule angefeuert werden kann. Die sechs kreativen Funspiele finden zum einen im Schneebereich und zum anderen an der Wii-Station des AlpinCenters sowie im Tagungsraum mit einer Powerpointkaraoke statt. Es steht also nicht das sportliche Geschick, sondern Teamgeist und Kreativität bei der Lösung der Aufgaben im Vordergrund. Auf Ski- oder Snowboardspiele haben wir bewusst verzichtet. Die Schneespiele sollen vor allem den Teamgeist stärken und wurden deshalb so gestaltet, dass jeder teilnehmen kann und Spaß hat. In einem anschließenden Forum am Nachmittag möchten wir den teilnehmenden ca. 250 Studierenden der Hochschulen Unternehmerpersönlichkeiten des Landes vorstellen, mit ihnen ins Gespräch kommen und damit die Bedeutung des unternehmerischen Denkens und Handelns unterstreichen.

Im Anschluss daran ist eine Videokonferenz mit dem Präsidenten der Week, Herrn Ortmans von der Kaufmann Foundation, USA, geplant. Der späte Nachmittag klingt aus mit einem kulinarischen Buffet und Disko bis ca. 21:00 Uhr.

An diesem Tag werden sich auch zahlreiche Week-Partner der Region mit einem Stand im Eingangsbereich des AlpinCenters präsentieren und demonstrieren wie sie Unternehmergeist leben.

Alle Studierenden der o.g. Hochschulen können sich noch bis zum 12. November beim Week-Team anmelden, um an diesem Snow-Fun-Creativity-Event teilzunehmen. Die Teilnahme ist völlig kostenfrei und schließt den Hin- und Rücktransport vom/zum jeweiligen Hochschulstandort sowie sämtliche Leistungen des Abschlussevents ein. Eine rechtzeitige Anmeldung ist ratsam, da die Plätze limitiert sind. Ein E-Mail an regina.krause@hs-wismar.de genügt.

Ablauf:
Bis 10:00 Uhr treffen alle Busse in Wittenburg ein.
Um 11:00 Uhr werden alle Studierenden und Week-Partner vom Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. Norbert Grünwald, begrüßt.
Um 12:00 Uhr beginnen die Spiele. Die Fans der jeweiligen Hochschule sollen ihre Mannschaften anfeuern und so dazu beitragen, den begehrten Wanderpokal "nach hause" zu bringen.
Um 15:00 Uhr ist der Wettkampf beendet. Im anschließenden Forum wird den Siegern den Wanderpokal überreicht.
Ab 17:30 Uhr beginnt dann der gemütliche Teil. Bei Musik und kulinarischem Buffet lassen wir den Abend um ca. 21:00 Uhr ausklingen. Ab 21:00 Uhr fahren die Busse zurück an ihre Hochschulestandorte. Eine individuelle An- und Abreise ist auch möglich, sollte aber bei der Anmeldung mitgeteilt werden.

06. Okt 2009 Besuch des Präsidenten der Global Entrepreneurship Week 2009 in Berlin

Besuch des Präsidenten der Global Entrepreneurship Week 2009 in Berlin

Positive Signale von allen Kontinenten erreichen noch immer die deutsche Koordinierungsstellen der „Global Entrepreneurship Week 2009“ (Week). Allein in Deutschland werden über 200 Schulen, Hochschulen, renommierte Firmen, Verbände und Initiativen in diesem Jahr als Akteure der weltumspannenden einwöchigen Großaktion zehntausende Jugendlichen begeistern. Am 5. Oktober 2009 war der Präsident der Week, Mr Jonathan Ortmanns, persönlich nach Berlin gereist, um die Initiatoren und Partner des riesigen Ereignisses zu unterstützen.

Bei strahlendem Sonnenschein besuchte am 5. Oktober der Präsident der Global Entrepreneurship Week, Jonathan Ortmans, USA, die Initiatoren sowie Partner der Week Deutschland in Berlin. Nach einem Gespräch mit Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie traf er sich mit dem deutschen Koordinator, der Hochschule Wismar, an der Technischen Universität Berlin und spornte in einer ergreifenden Rede die anwesenden Partner der Week Deutschlands an, noch mehr Engagement zur Förderung des jungen Unternehmergeistes an den Tag zu legen. Diesen in Deutschland symbolischen Start der Week nahmen zahlreiche Partner zum Anlass, den Präsidenten der Week persönlich kennen zu lernen.

Die Global Entrepreneurship Week findet in diesem Jahr vom 16.-22. November auf der ganzen Welt statt, in Deutschland erneut unter der Schirmherrschaft der Bundeswirtschaftsministers zu Gutenberg. Wie Herr Ortmans berichtete, haben bereits 86 Länder ihre Unterstützung mit einer Kooperationsvereinbarung bekräftigt und initiieren für Millionen junger Menschen Aktionen und Aktivitäten in dieser Woche. "Diese internationale Kampagne fördert nicht nur den nötigen Weitblick, sondern schafft durch grenzübergreifende Synergien neue Impulse für Unternehmergeist und bereitet so die junge Generation auf eine globalisierende Wirtschaftsentwicklung vor.", bekräftigte Ortmans. Die "post google" Generation, wie er die junge Generation nannte, will Ideen verknüpft mit sozialem Engagement in Taten umsetzen. Die Week leistet dafür einen wesentlichen Beitrag, bündelt sie doch weltweit zehntausenden Aktionen zur Förderung des jungen Unternehmergeistes und schafft somit eine entsprechende Kommunikationsplattform für jungen Menschen. "Der Förderung des Unternehmergeistes mit Businessplanwettbewerben, lokalen Existenzgründerprojekten und speziellen Programmen steht eine neue Form, der Kampagne gegenüber, deren vorrangiges Ziel die Sensibilisierung für mehr Unternehmergeist und die Schaffung eines gründerfreundlichen Klimas ist. Erst dann können zielgruppenspezifische Programme greifen und neue Unternehmen und Arbeitsplätze geschaffen werden.", führte der Koordinator der Week Deutschland, Prof. Grünwald, an.

Die Grundlage der Global Entrepreneurship Week ist Ausdruck unternehmerischen Denken und Handelns, welches neben den wirtschaftlichen Aspekten auch die soziale und ethische Verantwortung des Unternehmers in den Vordergrund stellt. Die Week trägt diese Aspekte in die politische und gesellschaftliche Stimmungslandschaft und trägt zur weiteren Entwicklung unternehmerischen Klimas bei.

Im kommenden Jahr findet die Global Entrepreneurship Week wieder im November statt. Die Teilnahme ist wieder kostenfrei. Es genügt eine Registrierung auf der Homepage der Week Deutschland www.week-deutschland.de, um als unterstützendes Mitglied der Kampagne platziert zu werden. Wer an dem Großereignis teilnimmt investiert in die Zukunft. Mit dieser Initiative wird eine wesentliche Grundlage für unsere künftigen Fach- und Führungskräfte und Unternehmer gelegt, der Wirtschaft wird ein hoch motiviertes Humanpotential geliefert, das den Herausforderungen der globalisierten Welt gewachsen ist.

Pressekontakt
Regina Krause
Hochschule Wismar
University of Applied Science:
Technology, Business and Design
mail regina.krause@hs-wismar.de
fon 03841 7582290
Weitere Informationen zur Week 2009
www.week-deutschland.de
www.unleashingideas.org
05. Okt 2009 Der Präsident der Global Entrepreneurship Week besucht Deutschland

Der Präsident der Global Entrepreneurship Week besucht Deutschland

Kommen Sie zu unserem bundesweiten Partnertreffen nach Berlin.
Lernen Sie den Präsidenten der Week09 persönlich kennen.
Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten der anderen Partner in Deutschland.
Erhalten Sie Informationen vom Präsidenten der Week09 zu den Aktionen in anderen Ländern.

Am 5. Oktober 2009 wird der Präsident der Global Entrepreneurship Week, Jonathan Ortmans, USA, nach Berlin kommen, um auf einem bundesweiten Partnertreffen allen Akteuren der Week09 für ihr bisheriges Engagement zu danken und sie für die kommenden Week, die vom 16.-22. November 2009 stattfinden wird, zu stärken. Wie im letzten Jahr besucht er viele der mehr als 80 Partnerländer der Week, um die internationale Ausstrahlung dieser Aktionswoche zu unterstreichen. In Deutschland haben bislang ca. 190 Partner, darunter Schulen, Hochschulen, Kammern, Unternehmen sowie politische Einrichtungen ihre Aktion zur Förderung des jungen Unternehmergeistes unter die Fahnen der Global Entrepreneurship Week gestellt. Weltweit werden es in diesem Jahr wohl mehr als 25.000 Aktionen sein. Am Beispiel der teilnehmenden Länder wurde bereits im vergangenen Jahr eindrucksvoll demonstriert, wie öffentlichkeitswirksam eine Aktionswoche sein kann, hat sie doch mehr als 3 Millionen junge Menschen erreicht.

Das bundesweite Partnertreffen findet am
Montag, den 5. Oktober 2009, um 12:00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin
Hauptgebäude H2035, Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin statt.

Der Raum wird am Mittwoch bekannt gegeben. Das Week-Team Wismar organisiert diesen Auftakt der Week09 gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Gelegenheit nutzen und an unserem Treffen teilnehmen würden.

Nähere Information zur Teilnahme erteilen Frau Reichl (Tel. 03841 7582290, simone.reichl@hs-wismar.de) oder Frau Krause (Tel. 03841 7582290, regina.krause@hs-wismar.de). Es wäre schön, wenn eine Teilnahme zum 1. Oktober bestätigt werden würde.

29. Sep 2009 Die Global Entrepreneurship Week begeisterte zahlreiche Jugendliche auf der jobfactory

Die Global Entrepreneurship Week begeisterte zahlreiche Jugendliche auf der jobfactory

Als etablierte Berufs- und Ausbildungsmesse bietet die jobfactory vielen Jugendlichen die Möglichkeit, sich über Trends und Entwicklungen in der Arbeitswelt zu informieren und damit ihrem Traumberuf näher zu kommen. In diesem Jahr war die Global Entrepreneurship Week mit einem Stand auf der jobfactory vertreten. Nun ist es nicht einfach, junge Menschen für das Thema "unternehmerisches Denken und Handeln" zu begeistern.

Deshalb hat sich das Week-Team der Hochschule Wismar etwas ganz Besonderes ausgedacht. Vor dem Hindergrund der Weltkarte in den bunten Farben der Week konnten sich die Jugendlichen fotografieren lassen. Diese Fotos wurden dann innerhalb von wenigen Minuten auf eine Postkarte gedruckt und den Jugendlichen geschenkt. Ob mit Seifenblasen, der Weekbrille oder einfach nur mit dem Finger auf die Weltkarte zeigend – der Fantasie wurden keine Grenzen gesetzt.

Wie kreativ und interessiert unsere Jugend ist, zeigte sich auch in zahlreichen Gesprächen. Die berufliche und auch persönliche Zukunft ist ein spannendes Feld und sollte gut vorbereitet sein, dessen sind sich die meisten jungen Menschen im Land bewusst. Doch sie benötigen zuverlässige Partner und persönliche Eigenschaften wie Kreativität, Risikobereitschaft, Eigeninitiative, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein. Auch die Eltern und Lehrer, die die jobfactory besuchten und sich mit dem Week-Team unterhielten, stimmen dem Leitgedanken der weltweiten Initiative voll zu. Die Förderung des unternehmerischen Denkens und Handelns muss seitens der Schulen und Elternhäuser verstärkt werden.

Anregungen gibt es genügend, nicht zuletzt die zahlreichen Veranstaltungen, die in der diesjährigen Global Entrepreneurship Week vom 16.-22. November stattfinden werden.

23. Sep 2009 Entrepreneurship Education in Mecklenburg-Vorpommern

Entrepreneurship Education in Mecklenburg-Vorpommern

Am 23. September 2009 lud die Hochschule Wismar gemeinsam mit dem Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Wismar – Nordwestmecklenburg e.V. zu einem Themenabend in das Technologie- und Gewerbezentrum Wismar ein. Auf der Agenda stand die Vernetzung der Aktivitäten unserer Week-Partner. Zu Gast war u.a. Frau Prehn von NFTE (Network for Teaching Entrepreneurship) Deutschland e.V.

Sie stellte ein weltweit anerkanntes Bildungskonzept für Haupt- und Realschüler zum Thema unternehmerisches Denken und Handeln vor. NFTE ist eine weltweit agierende Organisation, die in erste Linie benachteiligte Schüler für unternehmerisches Denken und Handeln begeistern will. Dafür bietet NFTE Fortbildungsseminare sowie Kursmaterialien für Entrepreneurshipkurse an Schulen an.

Ebenfalls stellte sich das Projekt „Produktives Lernen“ vor. Auch hier gehören benachteiligte Schüler zur Hauptzielgruppe, die ohne dieses Projekt oft nicht die Chance bekommen hätten, die Berufsschulreife zu erlangen. In der anschließenden Diskussion konnten inhaltliche Parallelen festgestellt werden. Eine künftige Zusammenarbeit wurde von beiden Projekten begrüßt. Zum Abschluss der Veranstaltung stellten Gymnasiasten des Gerhard-Hauptmann-Gymnasiums Wismar ihr Projekt vor, das sie im Rahmen der MINT Klasse gemeinsam mit Professoren der Hochschule Wismar durchgeführt haben.

Inhalt war die Erstellung des Modells eines alten Speichers in Wismar, der zu einer Indoortauchstation umgebaut werden sollte. Das Faszinierende an diesem Konzept ist die einmalige Tauchlandschaft. Der Taucher bewegt sich durch Glassilos, die originalgetreu nachgebaut werden sollen. Den Höhepunkt bietet das Skytauchen. Hier kann der Taucher den herrlichen Blick auf die Altstadt genießen – im Wasser, versteht sich. Man sieht, der Kreativität und Innovation sind keine Grenzen gesetzt.

Man sieht aber auch, welches Potenzial in der jungen Generation steckt. Durch Aktionen und Projekte wie sie an diesem Abend vorgestellt und vernetzt wurden, können junge Menschen zeigen, was in ihnen steckt und die entsprechende Anerkennung von der Öffentlichkeit erhalten. Die 40 Teilnehmer der Veranstaltung, darunter Lehrer, Schulleiter, eine Vertreterin des Landesbildungsministeriums und natürlich auch Schüler und Azubis, erlebten einen spannenden Abend mit interessanten Vorträgen und Diskussionen.

14. Sep 2009 Förderung des jungen Unternehmertums im Ländervergleich

Förderung des jungen Unternehmertums im Ländervergleich

Broschüre der Bertelsmann Stiftung zum Thema "Unternehmergeist fördern!"

Youth Entrepreneurship Policy im internationalen Vergleich

Eine Kultur unternehmerischer Selbstständigkeit wird Jugendlichen neben dem familiären Umfeld durch das Bildungssystem vermittelt. Doch Deutschland befindet sich hinsichtlich einer gründungsbezogenen Schulausbildung in der Rangliste weit hinter vergleichbaren Industrieländern. Die Broschüre »Unternehmergeist fördern!« präsentiert einen internationalen Ländervergleich, der gute Politikansätze zur Förderung des Unternehmertums bei Jugendlichen vorstellt. Diese Länder haben die unternehmerische Initiative als Schlüsselkompetenz erkannt und entsprechend in ihre Lehr- und Lernprozesse integriert. Deutschland kann sich an diesen Best-Practice-Beispielen orientieren. Die Broschüre kann bei der Bertelsmann Stiftung bestellt werden. (ISBN 978-3-89204-996-8)

08. Juli 2009 Telekom – Initiative „Ich kann was!“

Telekom – Initiative „Ich kann was!“ unterstützt Projekte und Einrichtungen, die den Kompetenzerwerb fördern

Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, hat bei der Deutsche Telekom Tradition. Der Konzern bekennt sich ausdrücklich dazu, die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens und der Gesellschaft zu fördern. Dazu gehören ökologische und gesellschaftliche Aspekte genauso wie wirtschaftliche. Die Telekom möchte eine treibende Kraft für nachhaltiges Leben und Arbeiten in einer digitalisierten Welt werden. In diesem Zusammenhang setzt sich der Konzern schon sehr lange besonders für Kinder und Jugendliche ein. Mit der neuen bundesweiten „Ich kann was!“-Initiative will sie Kindern und Jugendlichen Brücken bauen und ihnen helfen, ihre Potenziale zu erkennen: Sie fördert Projekte oder Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die sich gezielt an die so genannten „Lückekinder“ richten.

„Ich kann was!“ macht Kinder in Deutschland stark

Alle Kinder haben vielfältige Fähigkeiten und Begabungen. Aber nicht alle haben die Möglichkeit, sie zu entdecken und zu entfalten. In Deutschland entscheiden immer noch viel zu oft Herkunft oder sozialer Hintergrund über die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen. Das muss sich ändern! Die Deutsche Telekom setzt sich bereits in vielen Projekten für mehr Chancengleichheit unter jungen Menschen ein. Mit ihrer neuen bundesweiten Initiative intensiviert sie dieses Engagement. Sie möchte erreichen, dass Kinder und Jugendliche – ganz gleich vor welchem ökonomischen oder sozialen Hintergrund – von sich sagen können: „Ich kann was!“.

Bewerbungsfrist um zwei Wochen verlängert!

Auf Grund der vielen Anfragen zur Förderung durch die „Ich kann was!“-Initiative der Deutschen Telekom haben wir die Bewerbungsfrist um zwei Wochen verlängert. Wir möchten auf diese Weise vielen Einrichtungen die Möglichkeit geben, sich noch für eine Förderung zu bewerben. Einsendeschluss ist nun der 15. Juli 2009. Sie können Ihren Antrag online unter www.initiative-ich-kann-was.de einreichen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

09. Juni 2009 Tolle Aktionen unserer Partner!

Heute: Die Multistifte aus Rostock

Die Schüler und Schülerinnen der Höheren Berufsfachschule der Beruflichen Schule der Hansestadt Rostock –Metalltechnik erleben in ihrer Ausbildung zum Staatlich geprüften Technischen Zeichner die Arbeit in der Schülerfirma hautnah mit.

Alle betriebswirtschaftlichen Abläufe werden von ihnen organisiert. Seit Jahren sponsern sie ihre Arbeitszeit und halten die finanziellen Geschäfte durch Dienstleistungen für Lehrer/innen und Schüler/innen, nicht nur für ihre Schule, aufrecht. Im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2009 haben sie sich etwas ganz Besonderes ausgedacht:

Global denken – regional handeln

Ein Indien-Kalender wurde in Zusammenarbeit mit einer Berliner Yogaschule entwickelt und entworfen. Auf einer Indienreise entstanden diese wunderschönen Fotos, die einen kleinen Blick auf das Leben und die Landschaft auf diesem Subkontinent zeigen.

Die Schüler der Schülerfirma Multistifte sind seit vielen Jahren sehr engagiert bei der Sache. Durch den Verkauf dieses Kalenders kann dieses Projekt immer weiter leben und so den jungen Menschen beim „Laufen lernen“ unter die Arme greifen. Die Unterstützung aus der Wirtschaft ist ein wichtiger Beitrag für die Entwicklung dieser zukünftigen Erwachsenen in unserer Region.

Regionales Denken und Handeln ist die eine Seite der Medaille und auch wichtig, damit eine Region leben kann, d. h. die Menschen in ihr und mit ihr. Den Blick weiten und „über den Tellerrand schauen“ ist dabei genauso wichtig. Nur so konnte dieser Kalender mit den Indien- Impressionen entstehen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Freude dabei, die Menschen in Indien zu beobachten, wie sie genauso von und mit ihrer Region leben, von und mit dem Meer, so wie es hier vor nicht allzu langer Zeit auch üblich war. Die Zeiten ändern sich wie überall und immerzu. Der buddhistische Spruch „Das einzig Beständige ist die Veränderung“ gilt daher auch hier.

Zu ihrem Projekt sagt die Schülerfirma folgendes: „Auch wir verändern uns, entwickeln uns weiter – jeder für sich – und auch gemeinsam, als Projekt, als Klasse oder als Firma. Ob gemeinsam und/oder allein: Wir alle tragen die Verantwortung für eine Weiterentwicklung in uns und sollten diese Verantwortung auch leben, damit die Welt lebenswert bleibt – für alle Menschen - hier in unserer Region und den in fernen Ländern. Wie heißt es so schön: Wir haben nur diese eine Welt! Lasst sie uns erhalten und noch schöner machen!“
Hier können Sie sich den wunderschönen Kalender anschauen und auch bestellen. Unterstützen Sie als Unternehmen oder Vereinigung das Engagement der jungen Unternehmer von morgen und lassen Sie sich Ihren persönlichen Indien-Kalender erstellen, ein tolles Geschenk für die Mitarbeiter oder Geschäftspartner.

18. April 2009 Start der neuen Internetpräsenz

Liebe (zukünftige) Mitstreiter der Global Entrepreneurship Week 2009,

das Week-Team freut sich, Ihnen die neue Internetpräsenz der Global Entrepreneurship Week 2009 präsentieren zu können. Mit vielen neuen und spannenden und Inhalten möchten wir auf das brennende Thema "Förderung des Unternehmergeistes bei jungen Menschen" aufmerksam machen. Wie Sie beim Durchstöbern der Seiten bemerken werden, hat sich gegenüber der Internetpräsenz 2008 einiges getan. Ihre Interessen stehen im Vordergrund. Deshalb wurden die Seiten nach den Zielgruppen "Teilnehmer", "Partner" und "Sponsoren" gegliedert und benutzerfreundlicher angelegt. Wir möchten Sie einladen, an unserer diesjährigen weltweit stattfindenden Week 09 mit einem oder mehreren Events teilzunehmen. Unterstützen Sie uns mit Ihrem Beitrag, die Jugend unseres Landes und der ganzen Welt für mehr Eigeninitiative, Kreativität und Zukunftsorientierung zu begeistern.

Es ist so einfach. Sie registrieren sich bei unserem Partnerprofil, erhalten ein Passwort und können so sämtliche Publikationsmaterialien unserer weltweiten Initiative nutzen. Sie können jeder Zeit alle Ihre Veranstaltungen zur Thematik in den bundesweiten Veranstaltungskalender einarbeiten. Außerdem werden Sie als deutscher Partner auf der internationalen Internetpräsenz www.unleashingideas.org gelistet. Unser Team steht Ihnen bei der Vorbereitung Ihres Events gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

Das Week-Team

BE A PART OF IT!

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekennt sich eindeutig zur Week 2010

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Erfahren Sie mehr über die Schirmherrschaft der Week und lesen Sie die Grußworte hochrangiger Persönlichkeiten unseres Landes.

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Trailer 2009 GEW Abschlussveranstaltung in Wittenburg von Stephan und Maria Buske GEW Abschlussveranstaltung in Wittenburg von AVEO television

Photocontest 2009: Die Gewinner

Schirmherrschaft: Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
gefördert von: Koordinator in Deutschland: