Neue Aktivitäten in der Week gefragt
Viele Partner warten bereits gespannt, was die Week 2010 an neue inspirierende
Ideen hervorbringt. Wir als die norddeutschen Koordinatoren würden uns freuen,
wenn Sie uns ihre Ideen und Vorschläge mitteilen würden. Je früher wir mit der
Planung der Events beginnen, desto besser können wir sie vorbereiten. Das Bundeswirtschaftsministerium
hat in dieser Woche die Wirtschaftsministerien aller Länder nach Berlin eingeladen
und die Kampagne „Gründerland Deutschland“ als deutschen Beitrag zur Global Entrepreneurship
Week vorgestellt. Die Ministerien der Länder wurden aufgerufen, die einzelnen
Events und Maßnahmen zu unterstützen. Diese Unterstützung kann sehr vielseitig
sein und wird von Bundesland zu Bundesland differieren. Sprechen Sie Ihre Wirtschaftsministerien
an.
Spätestens ab Mai wird es ein zentrales Portal sowie eine zentrale Anlaufstelle
geben, die generelle Auskünfte zur Gründerwoche Deutschland geben. Hinzu kommen
die regionalen Ansprechpartner, die Sie konkret darüber informieren können, was
in Ihrer Region passiert und was Sie zur Week beitragen können.
Wir freuen uns auf Ihre Ideen!
Schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an!
Regina Krause
Hochschule Wismar
Koordinator Week Norddeutschland
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25. Januar 2010 Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekennt sich eindeutig zur Week 2010
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekennt sich
eindeutig zur Week 2010
Am 25. Januar 2010 startete das BMWi die Initiative
„Gründerland Deutschland“. Diese wurde im Koalitionsvertrag
der neuen Regierung im November 2009 verabschiedet. Im Dezember 2009
fanden Gespräche mit den Koordinatoren der Week Deutschland in Berlin statt.
Seit 2010 ist das BMWi nun offizieller Lead-Koordinator der Week Deutschland.
Die Global Entrepreneurship Week wird als „Gründerwoche Deutschland“ in
die Initiative „Gründerland Deutschland“ integriert. Dies stellte das BMWi
in ihrem Statement am 25.
Januar 2010 klar heraus. Auch zentrale Verbände wie der DIHK, BDI und
ZdH bekräftigten auf dieser Veranstaltung ihre Unterstützung der Week 2010.
Die Hochschule Wismar bleibt auch weiterhin Ansprechpartner für die Week
2010 Deutschland. Das Internetportal der Week wird bis Ende März zentralisiert,
so dass künftig alle Partner auf einem Portal betreut und informiert werden.
15. Feb 2010 Hochschule
Wismar organisiert internationale Konferenz im Rahmen der Global Entrepreneurship
Week 2010
Hochschule Wismar organisiert internationale Konferenz im Rahmen der
Global Entrepreneurship Week 2010
Das European Centre for Engineering and Business Education (ECEBE),
das an der Hochschule Wismar angesiedelt ist, organisiert jährlich eine
internationale Konferenz, die auch die Förderung des Gründungsklimas zum
Schwerpunkt hat. Die in diesem Jahr bereits zum dritten mal stattfindende
“International Conference on Engineering and Business Education” (ICEBE)
steht unter dem Motto “Trends and Prospects of Entrepreneurship and Innovation
and its Implications in Engineering and Business Education Amidst Global
Economic and Environmental Crisis”. Sie findet vom 16.-18. November 2010
gemeinsam mit 3rd Conference on Innovation and Entrepreneurship
(ICIE) in Manila, Philippines, statt. So werden die Partner des
ECEBE und des La Consolacion Colleges Manila, Philippinen, im internationalen
Kontext Themenschwerpunkte zur Entrepreneurship Education and Research
sowie Innovation diskutieren. Das Konferenzkomitee begrüßt die Teilnahme
deutscher Repräsentanten, um die deutsche Gründungslehre und –forschung
durch internationalen Austausch zu bereichern. Weitere Informationen finden
Sie in der Veranstaltungsbroschüre
sowie unter http://www.theicie.org/
13. Jan 2010 Mit
neuem Schwung in die Week 2010
Mit neuem Schwung in die Week 2010
Nach einer erfolgreichen Week 2009 freut sich das deutsche Team der Global
Entrepreneurship Week ganz besonders, dass in diesem Jahr das Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Engagement über die Schirmherrschaft
heraus verstärken möchte. Dazu fand im Dezember ein Gespräch mit den beiden
Hosts und dem BMWi in Berlin statt. Das BMWi wird in 2010 im Rahmen der
Week durch eine breite Gründerinitiative zusätzliche Impulse geben, um
die Themen Gründergeist und Unternehmertum in der Bevölkerung zu stärken
und Gründungsinteresse zu wecken, denn das Gründungsthema wird im neuen
Koalitionsvertrag umfassender und konkreter als in früheren Legislaturperioden
angesprochen. In diesem Koalitionsvertrag nimmt die neue Regierung dazu
Stellung, wie Deutschland als Gründerland wieder innovativer und gründungsstärker
werden soll. Der
Auszug „Gründerland Deutschland“ sowie der ausführliche
Koalitionsvertrag sind im Anschluss downloadbar.
Das BMWi wird ab 2010 das „Memorandum of Understanding“ mit der GEW-Organisation
unterzeichnen und künftig für die GEW-Aktivitäten in Deutschland federführender
Host sein. Die beiden bisherigen Hosts, wir als Hochschule Wismar und IHK
Schwarzwald-Baar-Heuberg behalten weiterhin den Host-Status bei. Es wird
eine regionale Aufteilung der Week-Koordinierung stattfinden, dabei wird
z.B. die Hochschule Wismar weiterhin für den Norden Deutschlands verantwortlich
sein. Ein wichtiger Aspekt bei der Integration des BMWi ist die Erstellung
einer zentralen Internetplattform durch das BMWi, in der die Inhalte der
bisherigen Internetportale (www.week-deutschland.de; www.global-ew.de)
integriert werden. Alle drei Hosts werden an der inhaltlichen Gestaltung
der Plattform arbeiten. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass das bisherige
Design der deutschen Week beibehalten wird. Vorgesehener Start für die
bundesweite Plattform ist März 2010. Bis dahin können Sie alle Informationen
weiterhin von unserer Plattform abrufen und sich auch weiterhin als Partner
der Week 2010 eintragen. Die Daten werden bei Fertigstellung der neuen
Plattform automatisch übernommen. Wir informieren Sie, sobald die neue
Plattform ihre Arbeit aufgenommen hat.
Die Evaluierung der Week 2009 wird am 31. Januar 2010 abgeschlossen.
Die Auswertung erfolgt bis Mitte Februar auf unserer Seite. Schon jetzt
freuen wir uns über Anregungen und Ideen für die Week vom 15.-21.November
und hoffen, dass Sie auch in diesem die weltweite Initiative unterstützen
werden. Das Team des Week 2010 aus Wismar
26. Nov 2009 Hochschule
Wismar veranstaltet den 1. Landeshochschulwettbewerb für Unternehmergeist
Hochschule Wismar veranstaltet den 1. Landeshochschulwettbewerb für
Unternehmergeist
Fünf Hochschulen des Landes kämpften um den Landespokal in Wittenburg
Hamburg-Wittenburg: Trotz Wirtschaftskrise ist Unternehmergeist nicht
out: Das bewiesen am letzten Samstag fast 200 Studentinnen und Studenten
der Hochschulen Neubrandenburg, Greifswald, Wismar, Stralsund und Rostock.
In einem sportlich-kreativen Wettbewerb mussten die einzelnen Hochschulteams,
angefeuert von ihre Fanclubs und deren tollen Schlachtrufen, um den begehrten
Landespokal für Unternehmergeist kämpfen.
Auch
einige Partner der Week nutzen dieses Event, um in einer Ausstellung auf
dem sogenannten Dorfplatz des AlpinCenters mit den Studierenden ins Gespräch
zu kommen. Vertreter der Agenturen für Arbeit aus Norddeutschland, Unternehmer
der Region und Bildungseinrichtungen präsentierten sich im Design der Global
Entrepreneurship Week und konnten als Zuschauer am Wettbewerb sowie am
anschließenden Forum teilnehmen. So erhielten sie ein Bild über das vorhandene
unternehmerische Potenzial von morgen und konnten neue Ideen für gemeinsame
Aktionen im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2010 sammeln.
Als
die Busse mit den Studierenden morgens in Wittenburg ankamen, zeigten sich
schon die tolle Stimmung und Motivation der Teams und deren Fans. Bei den
insgesamt sechs Stationen kam es schon das eine oder andere Mal vor, dass
man sein eigenes Wort nicht mehr verstand, so wetteiferten alle mit. Ein
besonderes Highlight war die Powerpoint-Karaoke. Niemand kannte diese Form
der Karaoke zuvor. Ziel war es, eine Präsentation zum Thema Erfindergeist/Unternehmergeist
vorzustellen. Diese bestand aus 8 Folien, die die Vortragende vorher noch
nicht gesehen hatten. Die witzigen und kreativen Referate zu den Folien
waren ein Augen- und Ohrenschmaus für das gegeisterte Publikum. Manchmal
hörte man förmlich den Groschen bei den Vortragenden fallen, wenn sie merkten,
dass es sich z.B. um die Darwinsche Evolutionstheorie oder die Erfindung
der Glühbirne handelte.
Bis
zum Nachmittag wurden die Teams durch die Stationen manövriert. Danach
fand der formelle Teil des Landeshochschulwettbewerbes statt, wo neben
der Siegerehrung und einer Videokonferenz mit dem Week-Partner in Tallinn
einige Vertreter aus der Wirtschaft und Wissenschaft ihre Botschaften an
die Studentenschaft überbrachten. Als Sieger ging die schon zu Beginn der
Veranstaltung lautstärkste Hochschule hervor, die Fachhochschule Stralsund.
Die Hochschule Wismar ging als Zweiter hervor. Es folgten die Universität
Greifswald, die Hochschule Neubrandenburg und die Universität Rostock auf
den entsprechenden Plätzen. Gemeinsam feierten die Hochschulen im Anschluss
im Heustadl ihren Pokal. Einige nutzen die Zeit und fuhren eine Runde Ski
oder Snowboard. Das AlpinCenter schenkte allen Teilnehmern zum Abschluss
ein Zweistunden-Freiticket für den nächsten Besuch.
Es
ist hinreichend bekannt, dass Studenten gut feiern können. Die Global Entrepreneurship
Week hat mit dieser Veranstaltung gezeigt, dass unter unseren Studenten
viele kreative und ehrgeizige Köpfe schlummern, die das Gemeinschaftsgefühl
wie Teamgeist noch großschreiben. Damit wurde das Ziel, den jungen Unternehmergeist
bei den Studenten mit Action, Fun und Kreativität zu wecken, voll erfüllt.
Insgesamt kann der Veranstalter, die Hochschule Wismar, einschätzen, dass
dieses Event auch dazu beigetragen hat, die Hochschulen näherzubringen.
Die Hochschule Wismar dankt dem Landeswirtschaftsministerium sowie dem
Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern und dem AlpinCenter Wittenburg für
die freundliche Unterstützung des Events.
24. Nov 2009 Mehr
als 250 Partner in ganz Deutschland unterstützen den jungen Unternehmergeist
Mehr als 250 Partner in ganz Deutschland unterstützen den jungen Unternehmergeist
Wismar - Nach einem erfolgreichen Start in 2008 konnten die Organisatoren
der Global Entrepreneurship Week 2009 die Anzahl der Partner auf 250 mehr
als verdoppeln. In der Woche vom 16. bis 22. November fanden bundesweit
zahlreiche Veranstaltungen unter dem Dach der Global Entrepreneurship Week
statt, die alle dasselbe Ziel hatten: die Förderung der Kreativität und
des Eigenengagements der jungen Menschen in Deutschland.
Unterstützt vom Bundeswirtschaftsministerium, einige Landesministerien
sowie zahlreichen nationalen und lokalen Sponsoren konnte der unternehmerische
Gedanke in diesem Jahr mit einem besonderen Nachdruck in die Öffentlichkeit
getragen werden. Die engagierten Partner, darunter Unternehmen, Bildungseinrichtungen,
öffentliche Einrichtungen und Verbände, sensibilisierten auf ihren Veranstaltungen
junge Menschen auf verschiedenen Wegen, über ihre berufliche und persönliche
Zukunft nachzudenken und durch eigene Initiative und persönliches Engagement
am Entwicklungsprozess teilzuhaben.
Der Schirmherr der Week, unser frühere Bundeswirtschaftsminister und neue
Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, betonte, dass die
Week als Impulsgeber für neue innovative Ideen und deren Umsetzung steht,
denn unsere soziale Marktwirtschaft braucht unternehmerisch denkende junge
Menschen. Auch die US-Außenminsiterin Hillary Clinton betont in ihrer Videobotschaft
zur Week, dass gerade die junge Generation zum zukünftigen Wohlstand der
gesamten Gesellschaft beitragen wird. An der Week 2009 haben sich in diesem
Jahr 88 Länder beteiligt, um die Kultur der Selbstständigkeit in den Ländern
wieder zu beleben.
Im Folgenden wird ein kurzer Ausschnitt der zahlreichen Veranstaltungen
in Deutschland gegeben:
Auftakt in Stuttgart mit „Walk of Entrepreneurship“
Den Auftakt in Deutschland bildete die Veranstaltung „Walk of Entrepreneurship“,
die bereits am 13.November in Stuttgart stattfand. Zahlreiche Aussteller
stellten ihre Netzwerke vor und boten Ringvorlesungen und Workshops rund
um das Thema Unternehmergeist an. Zeitgleich fand im Haus der Wirtschaft
der vierte Jahreskongress „Schule und Selbständigkeit“ statt, der über
Modellprojekte informierte, mit denen Schüler für Themen der Wirtschaft
und für das Unternehmertum sensibilisiert werden sollten.
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler im Fokus zahlreicher Veranstaltungen
Auf zahlreichen Wettbewerben und Informationsveranstaltungen konnten
sich Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet zum Thema Entrepreneurship
informieren. Ein besonderes Highlight war das Filmprojekt der Stiftung
Partner für Schule NRW, das im Haus der Wirtschaft Mülheim an der Ruhr
durchgeführt wurde. In diesem fünftägigen Projekt erhielten Haupt- und
Realschüler und -schülerinnen der neunten Klasse aus Mülheim und Oberhausen
Einblick in die Karrieremöglichkeiten als Unternehmer und Unternehmerin.
Dafür wurden sie mit erfahrenen Unternehmern der Region zusammengeführt.
Innerhalb des Gründer- und Unternehmermuseums, welches Teil des Hauses
der Wirtschaft ist, hatten die Schüler Gelegenheit Unternehmer der Region,
die besondere Meilensteine in der Geschichte gelegt haben, kennenzulernen.
Begleitet wurden die Gespräche und die Erkundung des Museums von Workshops,
angeboten von Go! to school zum Erwerb von unternehmerischen Kompetenzen.
Aufgabe der Schülerteams war es dann, ein eigenes Film-Unternehmen zu gründen
und den ersten Auftrag kreativ umzusetzen. Dieser bestand darin, im Verlauf
der Woche ein Konzept für einen Werbefilm über Go! to school in Kooperation
mit dem Haus der Wirtschaft zu erstellen. Die Schüler beschäftigten sich
in der Woche mit den Kernpunkten des Businessplans. Dabei spielten die
Charaktereigenschaften eines Gründers, das Marketing, die Mitarbeiterstruktur
und insbesondere die Finanzierung eine wichtige Rolle. Hierbei wurden die
Teams umfangreich von dem Go! to school –Team und einem professionellen
Filmemacher unterstützt. Die Präsentation der Filmkonzepte fand dann am
Freitag vor einer erfahrenen Jury statt. Das erfolgreichste Team erhält
nun die Möglichkeit, zusammen mit dem Filmemacher ihr Filmprojekt umzusetzen.
Alle Weekpartner können sich auf den spannenden Werbebeitrag freuen, der
hoffentlich bald auf der Weekseite www.week-deutschland.de zu sehen sein
wird. Frau Verena Münch von Projekt Go! to School betonte in der Auswertung
Ihrer Veranstaltung, dass dieses Event ein ganz besonderes Erlebnis für
die Schülerinnen und Schüler war, konnten sie doch nicht nur hautnah mit
Unternehmern ins Gespräch kommen, sondern sich anschließend mit den wertvollen
Tipps und eigenen kreativen Ideen ein eigenes Filmunternehmen aufbauen,
was mit besonders viel Freude und Spannung verbunden war. So konnte den
jungen Menschen an lebendigen Aktionen der unternehmerische Gedanke erfolgreich
und nachhaltig nähergebracht werden.
Wirtschaft schlägt Wellen: Unter diesem Motto haben sich am 20.11.2009
Unternehmer, Politiker, Studenten, Fachgymnasiasten und Fachoberschüler
an Bord der „MS Hanseblick“ in Stralsund getroffen. Diese Veranstaltung
wurde in Eigeninitiative durch die Schüler der Fachoberschule Wirtschaft
der Beruflichen Schule Stralsund organisiert, die schon das zweite Jahr
engagierte Partner der Global Entrepreneurship Week ist. Die Finanzierung
wurde durch den Gewinn des IHK-Schulpreises 2009 möglich.
In seinem Grußwort regte der Staatssekretär des Landeswirtschaftsministeriums
Rudolph an, eine Unternehmenskultur des unternehmerischen Denkens in sozialer
Verantwortung und einen fundierten Gründergeist frühzeitig zu den Jungen
und Mädchen unseres Landes zu transportieren. Ein gutes Beispiel hierfür
sind die Schülerfirmen. Er betonte, dass die Wirtschaft und Jugend in Mecklenburg-Vorpommern
noch mehr und vor allem selbstverständlicher verzahnt sein muss. Diese
Veranstaltung war ein treffendes Beispiel für jungen Unternehmergeist,
denn die Schüler der Fachoberschule planten, organisierten und moderierten
die gesamte Veranstaltung selbst. Die MS Hanseblick startete um 10:00 Uhr
bei herrlichem Sonnenschein mit ihrer Rundfahrt. Nach dem Grußwort des
Staatssekretärs erhielten Unternehmer und Geschäftsführer der Region die
Möglichkeit, aus ihrer Unternehmensgeschichte zu plaudern. So lernten die
ca. 100 Gäste den Betriebsleiter des Ozeaneums in Stralsund kennen, erfuhren
etwas über die älteste Kneipe Stralsunds und den familienfreundlichen Erlebnishof.
Die Schüler der Fachoberschule führten die Gäste sehr professionell und
lebendig durch das Programm. Sie stellten einige Unternehmer in Form eines
Interviews vor. Andere Unternehmer wiederum präsentierten ihre Geschichte
selbst. Das machte die Veranstaltung sehr ansprechend. Die Gesprächsrunde
wurde beendet mit einem Appell der Schüler an die Gäste. Sie legten dar,
wie sie sich mehr Unternehmergeist im Land und dessen Unterstützung vorstellen
und bekräftigten ihren Willen, dazu beizutragen, dass die jetzigen Unternehmer
auf die künftige Generation der Unternehmer stolz sein können.
Nach dem Einlaufen der MS Hanseblick wurden die Gäste vom polnischen Infomobil
empfangen. Diese deutsch-polnische Week-Aktion sollte dazu beitragen, den
Austausch der Ideen zum Unternehmertum zwischen den Ländern zu fördern.
Unter
dem Motto „Fit für die Ausbildung“ fand am 10. November 2009 für die Schüler
der 8., 9. und 10. Klassen des Mecklenburgischen Förderzentrums für Körperbehinderte
Schwerin ein spannender Projekttag statt. Diese Einrichtung legt großen
Wert darauf, geeignete Jugendliche mit Handicaps an eine betriebliche Ausbildung
heranzuführen. Von daher sind sie sehr daran interessiert, Betriebe und
ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort kennenzulernen und gemeinsam nach
Möglichkeiten der Integration/Inklusion von körperlich beeinträchtigten
Jugendlichen in Ausbildung und danach in Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt
zu suchen. Die Vorbereitung dazu obliegt der Schule – sie führt zum Schulabschluss
und bildet die notwendigen Kompetenzen aus. Ein höchst möglicher Grad an
Selbständigkeit und Selbstorganisation, an Mobilität und Flexibilität wird
deshalb während der Schulzeit herausgebildet. Im Rahmen der Global Entrepreneurship
Week wurde deshalb dieser Projekttag ins Leben gerufen. Am 9.November 2009
gab es als Vorbereitung dazu eine Informationsveranstaltung für Schüler
und Eltern. Herr Dr. Börner vom SAZ erklärte, wie wichtig es ist, sich
rechtzeitig über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Es gab viele
verschiedene Stationen, die besucht werden konnten. Zur praktischen Erprobung
einiger Berufsfelder gab es Floristik-, Hauswirtschafts- und Informatikstände.
Auch Bewerbungstests und Vorstellungsgespräche konnten geübt werden. In
der Auswertung dieses Projekttages erhielten die Organisatoren ein durchweg
positives Feedback von den Schülern. Diese professionelle Vorbereitung
auf die berufliche Zukunft soll auch weiterhin wichtiger Bestandteil der
Bildung am Mecklenburgischen Förderzentrum für Körperbehinderte Schwerin
sein.
Die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie Rostock – EWS startete
im Rahmen der Week das Projekt „Connecting pupils“ - ein Event der ganz
besonderen Art. Ziel der Veranstaltung war es, die Grenzen der Anonymität
- die in einem Bildungsunternehmen mit ca. 1000 Schülern, Studenten und
Mitarbeitern fast unvermeidlich sind - zu überwinden und das Gemeinschaftsgefühl
zu stärken. Anonymität – ein Fremdwort? Es sollte erreicht werden, dass
Auszubildende eine höhere Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung
und sozialem Engagement anstrebten. Dazu veranstalteten die Schüler des
zweiten Ausbildungsjahres am Donnerstag, den 19. November eine Party. Aber
bevor gefeiert wurde trafen sich alle Teilnehmer zu einer Rundfahrt mit
der Rostocker Straßenbahn. Straßenbahn – das Symbol für die Verbindung
zweier Orte. Das besonderer an dieser Bahnfahrt war, dass alle Teilnehmer
eine Maske trugen als Zeichen der Anonymität. Am Ende der Rundfahrt konnten
diese wieder abgenommen werden. Automatisch entstanden zündende Gespräche
zum Thema soziales Engagement und Gemeinschaftsgefühl, die dann auf der
Party vertieft wurden.
56 Hochschulen in ganz Deutschland beteiligen sich aktiv an der Week
Bundesbildungsministerin Annette Schavan betonte im Zusammenhang mit
dem Europäische Jahr der Kreativität und Innovation 2009 die wichtige Rolle
der Bildung bei der Förderung von Kreativität: "Durch Bildung kann
jeder Einzelne in jedem Lebensabschnitt seine Kreativität erheblich steigern.
Davon profitieren alle, denn kreative Menschen tragen entscheidend zur
Innovationsleistung und Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft bei.“
Die deutschen Hochschulen hatten in diesem Jahr ausgesprochen viele und
sehr vielfältige Veranstaltungen im Programm, darunter ein Landeshochschulwettbewerb,
kreative Workshops, Ideenwettbewerbe, wissenschaftliche Konferenzen, Architekturprojekte
sowie weitere Aktionen. So lud die TU Braunschweig zusammen mit ihrem Center
for Entrepreneurship zu einer ganz besondere Vorlesung ein. Herr Stefan
Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, schilderte den 100 Studenten
in seinem Vortrag die spannende Geschichte des Google Konzerns. Er stellte
eindrucksvoll dar, wie es Larry Page und Sergej Brin gelang, ihr Startup
in wenigen Jahren zu einem Global Player zu machen.
Die Hochschule Film- und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam
Babelsberg hat ein besonderes Interesse, ihre Studierenden den Weg in die
Selbstständigkeit als einen Karriereweg zu ebnen, wählen doch nach Aussage
des Leiters des Projektes „Media Exist“, Herrn Jörn Krug, 60% der Absolventen
die Selbstständigkeit als berufliches Ziel. Wichtige Aspekte der Ausbildung
und der Forschungsintentionen der Hochschule sind auch die internationale
Vernetzung sowie der innovative Forschungstransfer. Am 16. November fand
deshalb im Rahmen der Week ein Informationstag zu verschiedenen Themen
der Existenzgründung statt, darunter „Einstieg in die Selbstständigkeit“,
„Finanzierung der neuen Existenz“ sowie eine deutsch-polnische Diskussionsrunde
über gemeinsame Aktivitäten im Medienbereich. Die 50 Studierenden erhielten
wertvolle Hinweise und kompetente Ansprechpartner für künftige Aktionen
zur eigenen Selbstständigkeit.
Die HAWK Hochschule in Hildesheim um Prof. Dr. Christoph Kolbeck und
Gründercoach Tim Bauer füllte die gesamte Woche mit spannenden Veranstaltungen
rund um die Thematik Unternehmergeist. Am Montag startete die Aktionswoche
mit einem Networking Dinner, wo ca. 20 gründungsinteressierte Studenten
in entspannter Atmosphäre über kreative Ideen diskutierten. Ein besonders
kreatives Team stellte ein etwas anderes Businessplanspiel vor, das dem
Erlebnischarakter und künstlerischen Anspruch der Hochschule entsprach.
Das interessante Programm wurde am Dienstag mit einer Fachtagung der niedersächsischen
Gründercoaches und regionalen Netzwerkpartner fortgesetzt. Gemeinsam wurde
über neue innovative Ansätze der Förderung von Ausgründungen aus Hochschulen
diskutiert. Bei der Gründermesse am Mittwoch präsentierten zahlreiche Studierende
ihre innovativen Geschäftsideen und Produkte - wie der Multitouchtable,
der durchaus mit einem riesigen IPhone verglichen werden kann. In intensiven
Gesprächen konnten Fragen rund um das Thema Gründung an der Hochschule
erörtert werden. Die Lighting Designer der Hochschule setzten die Gründerveranstaltungen
mit ihrer Beleuchtungskunst in eine ganz besondere Atmosphäre. Am Donnerstag
fand dann die feierliche Prämierung des Businessplanwettbewerbes statt.
Die HAWK wurde im Rahmen des Wettbewerbs von der regionalen Wirtschaft
unterstützt. Die Gewinner konnten sich nicht nur auf ein Preisgeld freuen,
sondern auch wertvolle Kontakte mit Unternehmern schließen. Nach Auskunft
des Projektleiters Tim Bauer trafen die Aktionen punktgenau den unternehmerischen
Nerv der Studierenden, denn die Gründung des eigenen Unternehmens ist schon
längst zu einer interessanten Karriereentscheidung geworden.
Agenturen für Arbeit in Norddeutschland als aktiver Partner der Week
Alle
12 Agenturen für Arbeit in Norddeutschland sind in diesem Jahr Partner
der Week. „Indem wir die Kreativität und die Ideen bei jungen Menschen
entfesseln, können wir die erfolgreichen Produkte und Unternehmen von morgen
schaffen“, so Helmut Westkamp, Leiter der Schweriner Arbeitsagentur. „Die
heutige Jugend hat die Möglichkeiten, die Welt mit ihren Ideen positiv
zu verändern und so die Zukunft nach ihren Wünschen zu formen!“, so Westkamp
weiter. Herr Westkamp nahm auch an der Abschlussveranstaltung zur Week
im AlpinCenter Wittenburg statt, wo er den Studierenden des Landes Mecklenburg-Vorpommern
wichtige Tipps mit auf den Weg gab. Die Agentur für Arbeit in Schwerin
veranstaltete im Rahmen der Week in der gesamten Woche Events zum Thema.
Bereits am ersten Tag der Aktionswoche erhielten Interessierte im Berufsinformationszentrum
ein Rundum-Beratungspaket von Förderer der Region. Auf einer weiteren Veranstaltung
berichteten Unternehmer, die vor 10 Jahren im Rahmen eines Existenzgründerprojektes
der Agentur für Arbeit mit Namen Jobmotor teilnahmen, über ihre Erfolge
und Misserfolge. Dieses offene Gespräch kam besonders gut beim Publikum
an, da die gestandenen Unternehmer sozusagen als lebendes Beispiel einer
erfolgreich geförderten Existenzgründung durch die Agentur für Arbeit fungierten.
InfoCar – ein deutsch-polnisches Weekprojekt
Das
Infomobil des Koordinators der Week in Polen besuchte vom 16. – 20. November
die Partner der Week in Nordostdeutschland. Das Infomobil wurde als Zeichen
von transnationalen Aktionen zwischen Polen und Deutschland im Rahmen der
Global Entrepreneurship Week ins Leben gerufen. Dafür statteten die polnischen
Koordinatoren das Auto zu einem farbenprächtigen Werbeträger der Week aus.
Am Montag startete das polnische Team in Potsdam bei der Hochschule für
Film und Fernsehen (HFF), wo es in die Tagesveranstaltung „Selbstständig
in Medien“ eingebunden wurde. So erhielten die gründungsinteressierten
Studierenden die Möglichkeit, ihre Ideen dem polnischen Team vorzustellen.
Die HFF ist international ausgerichtet und sehr an Kooperationen in gemeinsamen
Forschungs- und Bildungsprojekten interessiert. Die deutschen und polnischen
Teilnehmer konnten ihre Kompetenzen und Projektziele vergleichen und Möglichkeiten
einer künftigen Zusammenarbeit diskutieren. Am Abend nahm das Infomobil-Team
am Regionaltreffen des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2009/10
an der TU Cottbus teil. So reiste das Infomobil bis zum Freitag von Potsdam,
über Berlin, Cottbus, Frankfurt (Oder), Malchow, Neubrandenburg bis hin
zur deutschen Ostseeküste nach Stralsund und Greifswald, wo es an einer
Begegnung mit Jungunternehmern der Universität Greifswald teilnahm. Diese
gemeinsame Aktion mit den polnischen Partnern stärkte das internationale
Gefühl der Week und strahlte Solidarität mit der Förderung des jungen Unternehmergeistes
aus.
03. Nov 2009 Abschlussveranstaltung
der Global Entrepreneurship Week 2009
Abschlussveranstaltung der Global Entrepreneurship Week 2009
Studenten aus Mecklenburg-Vorpommern aufgepasst!
Wir freuen uns ganz besonders, dass wir in diesem Jahr unsere Abschlussveranstaltung
im AlpinCenter Wittenburg durchführen können.
Samstag, 21. November 2009
Im AlpinCenter Hamburg/Wittenburg
(Die Teilnahme ist für alle Studierenden kostenfrei.)
Die Abschlussveranstaltung wird in diesem Jahr in Form eines Landeshochschulwettbewerb
zur Förderung des Unternehmergeistes in MV stattfinden. In einem sportlich-kreativen
Wettkampf werden fünf Hochschulen (Neubrandenburg, Greifswald, Stralsund,
Rostock und Wismar) gegeneinander antreten. Jede Hochschule stellt ein
Team, bestehend aus 10 Studierenden, das von max. 40 Fans der eigenen Hochschule
angefeuert werden kann. Die sechs kreativen Funspiele finden zum einen
im Schneebereich und zum anderen an der Wii-Station des AlpinCenters sowie
im Tagungsraum mit einer Powerpointkaraoke statt. Es steht also nicht das
sportliche Geschick, sondern Teamgeist und Kreativität bei der Lösung der
Aufgaben im Vordergrund. Auf Ski- oder Snowboardspiele haben wir bewusst
verzichtet. Die Schneespiele sollen vor allem den Teamgeist stärken und
wurden deshalb so gestaltet, dass jeder teilnehmen kann und Spaß hat. In
einem anschließenden Forum am Nachmittag möchten wir den teilnehmenden
ca. 250 Studierenden der Hochschulen Unternehmerpersönlichkeiten des Landes
vorstellen, mit ihnen ins Gespräch kommen und damit die Bedeutung des unternehmerischen
Denkens und Handelns unterstreichen.
Im Anschluss daran ist eine Videokonferenz mit dem Präsidenten der Week,
Herrn Ortmans von der Kaufmann Foundation, USA, geplant. Der späte Nachmittag
klingt aus mit einem kulinarischen Buffet und Disko bis ca. 21:00 Uhr.
An diesem Tag werden sich auch zahlreiche Week-Partner der Region mit
einem Stand im Eingangsbereich des AlpinCenters präsentieren und demonstrieren
wie sie Unternehmergeist leben.
Alle Studierenden der o.g. Hochschulen können sich noch bis zum 12.
November beim Week-Team anmelden, um an diesem Snow-Fun-Creativity-Event
teilzunehmen. Die Teilnahme ist völlig kostenfrei und schließt den Hin-
und Rücktransport vom/zum jeweiligen Hochschulstandort sowie sämtliche
Leistungen des Abschlussevents ein. Eine rechtzeitige Anmeldung ist ratsam,
da die Plätze limitiert sind. Ein E-Mail an regina.krause@hs-wismar.de
genügt.
Ablauf:
Bis 10:00 Uhr treffen alle Busse in Wittenburg ein.
Um 11:00 Uhr werden alle Studierenden und Week-Partner
vom Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. Norbert Grünwald, begrüßt.
Um 12:00 Uhr beginnen die Spiele. Die Fans der jeweiligen
Hochschule sollen ihre Mannschaften anfeuern und so dazu beitragen, den
begehrten Wanderpokal "nach hause" zu bringen.
Um 15:00 Uhr ist der Wettkampf beendet. Im anschließenden
Forum wird den Siegern den Wanderpokal überreicht.
Ab 17:30 Uhr beginnt dann der gemütliche Teil. Bei Musik
und kulinarischem Buffet lassen wir den Abend um ca. 21:00 Uhr ausklingen.
Ab 21:00 Uhr fahren die Busse zurück an ihre Hochschulestandorte. Eine
individuelle An- und Abreise ist auch möglich, sollte aber bei der Anmeldung
mitgeteilt werden.
06. Okt 2009 Besuch
des Präsidenten der Global Entrepreneurship Week 2009 in Berlin
Besuch des Präsidenten der Global Entrepreneurship Week 2009 in Berlin
Positive
Signale von allen Kontinenten erreichen noch immer die deutsche Koordinierungsstellen
der „Global Entrepreneurship Week 2009“ (Week). Allein in Deutschland werden
über 200 Schulen, Hochschulen, renommierte Firmen, Verbände und Initiativen
in diesem Jahr als Akteure der weltumspannenden einwöchigen Großaktion
zehntausende Jugendlichen begeistern. Am 5. Oktober 2009 war der Präsident
der Week, Mr Jonathan Ortmanns, persönlich nach Berlin gereist, um die
Initiatoren und Partner des riesigen Ereignisses zu unterstützen.
Bei strahlendem Sonnenschein besuchte am 5. Oktober der Präsident der
Global Entrepreneurship Week, Jonathan Ortmans, USA, die Initiatoren sowie
Partner der Week Deutschland in Berlin. Nach einem Gespräch mit Vertretern
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie traf er sich mit
dem deutschen Koordinator, der Hochschule Wismar, an der Technischen Universität
Berlin und spornte in einer ergreifenden Rede die anwesenden Partner der
Week Deutschlands an, noch mehr Engagement zur Förderung des jungen Unternehmergeistes
an den Tag zu legen. Diesen in Deutschland symbolischen Start der Week
nahmen zahlreiche Partner zum Anlass, den Präsidenten der Week persönlich
kennen zu lernen.
Die
Global Entrepreneurship Week findet in diesem Jahr vom 16.-22. November
auf der ganzen Welt statt, in Deutschland erneut unter der Schirmherrschaft
der Bundeswirtschaftsministers zu Gutenberg. Wie Herr Ortmans berichtete,
haben bereits 86 Länder ihre Unterstützung mit einer Kooperationsvereinbarung
bekräftigt und initiieren für Millionen junger Menschen Aktionen und Aktivitäten
in dieser Woche. "Diese internationale Kampagne fördert nicht nur den nötigen
Weitblick, sondern schafft durch grenzübergreifende Synergien neue Impulse
für Unternehmergeist und bereitet so die junge Generation auf eine globalisierende
Wirtschaftsentwicklung vor.", bekräftigte Ortmans. Die "post google" Generation,
wie er die junge Generation nannte, will Ideen verknüpft mit sozialem Engagement
in Taten umsetzen. Die Week leistet dafür einen wesentlichen Beitrag, bündelt
sie doch weltweit zehntausenden Aktionen zur Förderung des jungen Unternehmergeistes
und schafft somit eine entsprechende Kommunikationsplattform für jungen
Menschen. "Der Förderung des Unternehmergeistes mit Businessplanwettbewerben,
lokalen Existenzgründerprojekten und speziellen Programmen steht eine neue
Form, der Kampagne gegenüber, deren vorrangiges Ziel die Sensibilisierung
für mehr Unternehmergeist und die Schaffung eines gründerfreundlichen Klimas
ist. Erst dann können zielgruppenspezifische Programme greifen und neue
Unternehmen und Arbeitsplätze geschaffen werden.", führte der Koordinator
der Week Deutschland, Prof. Grünwald, an.
Die
Grundlage der Global Entrepreneurship Week ist Ausdruck unternehmerischen
Denken und Handelns, welches neben den wirtschaftlichen Aspekten auch die
soziale und ethische Verantwortung des Unternehmers in den Vordergrund
stellt. Die Week trägt diese Aspekte in die politische und gesellschaftliche
Stimmungslandschaft und trägt zur weiteren Entwicklung unternehmerischen
Klimas bei.
Im
kommenden Jahr findet die Global Entrepreneurship Week wieder im November
statt. Die Teilnahme ist wieder kostenfrei. Es genügt eine Registrierung
auf der Homepage der Week Deutschland www.week-deutschland.de, um als unterstützendes
Mitglied der Kampagne platziert zu werden. Wer an dem Großereignis teilnimmt
investiert in die Zukunft. Mit dieser Initiative wird eine wesentliche
Grundlage für unsere künftigen Fach- und Führungskräfte und Unternehmer
gelegt, der Wirtschaft wird ein hoch motiviertes Humanpotential geliefert,
das den Herausforderungen der globalisierten Welt gewachsen ist.
Pressekontakt
Regina Krause
Hochschule Wismar
University of Applied Science:
Technology, Business and Design mail
regina.krause@hs-wismar.de
fon
03841 7582290 |
Weitere Informationen
zur Week 2009
www.week-deutschland.de
www.unleashingideas.org
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05. Okt 2009 Der
Präsident der Global Entrepreneurship Week besucht Deutschland
Der Präsident der Global Entrepreneurship Week besucht Deutschland
Kommen
Sie zu unserem bundesweiten Partnertreffen nach Berlin.
Lernen Sie den Präsidenten der Week09 persönlich kennen.
Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten der anderen Partner in Deutschland.
Erhalten Sie Informationen vom Präsidenten der Week09 zu den Aktionen in
anderen Ländern.
Am 5. Oktober 2009 wird der Präsident der Global Entrepreneurship Week,
Jonathan Ortmans, USA, nach Berlin kommen, um auf einem bundesweiten Partnertreffen
allen Akteuren der Week09 für ihr bisheriges Engagement zu danken und sie
für die kommenden Week, die vom 16.-22. November 2009 stattfinden wird,
zu stärken. Wie im letzten Jahr besucht er viele der mehr als 80 Partnerländer
der Week, um die internationale Ausstrahlung dieser Aktionswoche zu unterstreichen.
In Deutschland haben bislang ca. 190 Partner, darunter Schulen, Hochschulen,
Kammern, Unternehmen sowie politische Einrichtungen ihre Aktion zur Förderung
des jungen Unternehmergeistes unter die Fahnen der Global Entrepreneurship
Week gestellt. Weltweit werden es in diesem Jahr wohl mehr als 25.000 Aktionen
sein. Am Beispiel der teilnehmenden Länder wurde bereits im vergangenen
Jahr eindrucksvoll demonstriert, wie öffentlichkeitswirksam eine Aktionswoche
sein kann, hat sie doch mehr als 3 Millionen junge Menschen erreicht.
Das bundesweite Partnertreffen findet am
Montag, den 5. Oktober 2009, um 12:00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin
Hauptgebäude H2035, Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin statt.
Der Raum wird am Mittwoch bekannt gegeben. Das Week-Team Wismar organisiert
diesen Auftakt der Week09 gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Gelegenheit nutzen und an unserem Treffen
teilnehmen würden.
Nähere Information zur Teilnahme erteilen Frau Reichl (Tel. 03841 7582290,
simone.reichl@hs-wismar.de)
oder Frau Krause (Tel. 03841 7582290, regina.krause@hs-wismar.de).
Es wäre schön, wenn eine Teilnahme zum 1. Oktober bestätigt werden würde.
29. Sep 2009 Die
Global Entrepreneurship Week begeisterte zahlreiche Jugendliche auf der jobfactory
Die Global Entrepreneurship Week begeisterte zahlreiche Jugendliche
auf der jobfactory
Als
etablierte Berufs- und Ausbildungsmesse bietet die jobfactory vielen Jugendlichen
die Möglichkeit, sich über Trends und Entwicklungen in der Arbeitswelt
zu informieren und damit ihrem Traumberuf näher zu kommen. In diesem Jahr
war die Global Entrepreneurship Week mit einem Stand auf der jobfactory
vertreten. Nun ist es nicht einfach, junge Menschen für das Thema "unternehmerisches
Denken und Handeln" zu begeistern.
Deshalb hat sich das Week-Team der Hochschule Wismar etwas ganz Besonderes
ausgedacht. Vor dem Hindergrund der Weltkarte in den bunten Farben der
Week konnten sich die Jugendlichen fotografieren lassen. Diese Fotos wurden
dann innerhalb von wenigen Minuten auf eine Postkarte gedruckt und den
Jugendlichen geschenkt. Ob mit Seifenblasen, der Weekbrille oder einfach
nur mit dem Finger auf die Weltkarte zeigend – der Fantasie wurden keine
Grenzen gesetzt.
Wie kreativ und interessiert unsere Jugend ist, zeigte sich auch in zahlreichen
Gesprächen. Die berufliche und auch persönliche Zukunft ist ein spannendes
Feld und sollte gut vorbereitet sein, dessen sind sich die meisten jungen
Menschen im Land bewusst. Doch sie benötigen zuverlässige Partner und persönliche
Eigenschaften wie Kreativität, Risikobereitschaft, Eigeninitiative, Teamgeist
und Verantwortungsbewusstsein. Auch die Eltern und Lehrer, die die jobfactory
besuchten und sich mit dem Week-Team unterhielten, stimmen dem Leitgedanken
der weltweiten Initiative voll zu. Die Förderung des unternehmerischen
Denkens und Handelns muss seitens der Schulen und Elternhäuser verstärkt
werden.
Anregungen gibt es genügend, nicht zuletzt die zahlreichen Veranstaltungen,
die in der diesjährigen Global Entrepreneurship Week vom 16.-22. November
stattfinden werden.
23. Sep 2009 Entrepreneurship
Education in Mecklenburg-Vorpommern
Entrepreneurship Education in Mecklenburg-Vorpommern
Am
23. September 2009 lud die Hochschule Wismar gemeinsam mit dem Arbeitskreis
SCHULEWIRTSCHAFT Wismar – Nordwestmecklenburg e.V. zu einem Themenabend
in das Technologie- und Gewerbezentrum Wismar ein. Auf der Agenda stand
die Vernetzung der Aktivitäten unserer Week-Partner. Zu Gast war u.a. Frau
Prehn von NFTE (Network for Teaching Entrepreneurship) Deutschland e.V.
Sie stellte ein weltweit anerkanntes Bildungskonzept für Haupt- und Realschüler
zum Thema unternehmerisches Denken und Handeln vor. NFTE ist eine weltweit
agierende Organisation, die in erste Linie benachteiligte Schüler für unternehmerisches
Denken und Handeln begeistern will. Dafür bietet NFTE Fortbildungsseminare
sowie Kursmaterialien für Entrepreneurshipkurse an Schulen an.
Ebenfalls stellte sich das Projekt „Produktives Lernen“ vor. Auch hier
gehören benachteiligte Schüler zur Hauptzielgruppe, die ohne dieses Projekt
oft nicht die Chance bekommen hätten, die Berufsschulreife zu erlangen.
In der anschließenden Diskussion konnten inhaltliche Parallelen festgestellt
werden. Eine künftige Zusammenarbeit wurde von beiden Projekten begrüßt.
Zum Abschluss der Veranstaltung stellten Gymnasiasten des Gerhard-Hauptmann-Gymnasiums
Wismar ihr Projekt vor, das sie im Rahmen der MINT Klasse gemeinsam mit
Professoren der Hochschule Wismar durchgeführt haben.
Inhalt war die Erstellung des Modells eines alten Speichers in Wismar,
der zu einer Indoortauchstation umgebaut werden sollte. Das Faszinierende
an diesem Konzept ist die einmalige Tauchlandschaft. Der Taucher bewegt
sich durch Glassilos, die originalgetreu nachgebaut werden sollen. Den
Höhepunkt bietet das Skytauchen. Hier kann der Taucher den herrlichen Blick
auf die Altstadt genießen – im Wasser, versteht sich. Man sieht, der Kreativität
und Innovation sind keine Grenzen gesetzt.
Man sieht aber auch, welches Potenzial in der jungen Generation steckt.
Durch Aktionen und Projekte wie sie an diesem Abend vorgestellt und vernetzt
wurden, können junge Menschen zeigen, was in ihnen steckt und die entsprechende
Anerkennung von der Öffentlichkeit erhalten. Die 40 Teilnehmer der Veranstaltung,
darunter Lehrer, Schulleiter, eine Vertreterin des Landesbildungsministeriums
und natürlich auch Schüler und Azubis, erlebten einen spannenden Abend
mit interessanten Vorträgen und Diskussionen.
14. Sep 2009 Förderung
des jungen Unternehmertums im Ländervergleich
Förderung des jungen Unternehmertums im Ländervergleich
Broschüre
der Bertelsmann Stiftung zum Thema "Unternehmergeist fördern!"
Youth Entrepreneurship
Policy im internationalen Vergleich
Eine Kultur unternehmerischer Selbstständigkeit wird Jugendlichen neben
dem familiären Umfeld durch das Bildungssystem vermittelt. Doch Deutschland
befindet sich hinsichtlich einer gründungsbezogenen Schulausbildung in
der Rangliste weit hinter vergleichbaren Industrieländern. Die Broschüre
»Unternehmergeist fördern!« präsentiert einen internationalen Ländervergleich,
der gute Politikansätze zur Förderung des Unternehmertums bei Jugendlichen
vorstellt. Diese Länder haben die unternehmerische Initiative als Schlüsselkompetenz
erkannt und entsprechend in ihre Lehr- und Lernprozesse integriert. Deutschland
kann sich an diesen Best-Practice-Beispielen orientieren. Die Broschüre
kann bei der Bertelsmann Stiftung bestellt werden. (ISBN 978-3-89204-996-8)
08. Juli 2009 Telekom
– Initiative „Ich kann was!“
Telekom – Initiative „Ich kann was!“ unterstützt Projekte und Einrichtungen,
die den Kompetenzerwerb fördern
Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, hat bei der Deutsche
Telekom Tradition. Der Konzern bekennt sich ausdrücklich dazu, die nachhaltige
Entwicklung des Unternehmens und der Gesellschaft zu fördern. Dazu gehören
ökologische und gesellschaftliche Aspekte genauso wie wirtschaftliche.
Die Telekom möchte eine treibende Kraft für nachhaltiges Leben und Arbeiten
in einer digitalisierten Welt werden. In diesem Zusammenhang setzt sich
der Konzern schon sehr lange besonders für Kinder und Jugendliche ein.
Mit der neuen bundesweiten „Ich kann was!“-Initiative will sie Kindern
und Jugendlichen Brücken bauen und ihnen helfen, ihre Potenziale zu erkennen:
Sie fördert Projekte oder Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit,
die sich gezielt an die so genannten „Lückekinder“ richten.
„Ich kann was!“ macht Kinder in Deutschland stark
Alle Kinder haben vielfältige Fähigkeiten und Begabungen. Aber nicht
alle haben die Möglichkeit, sie zu entdecken und zu entfalten. In Deutschland
entscheiden immer noch viel zu oft Herkunft oder sozialer Hintergrund über
die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen. Das muss sich ändern!
Die Deutsche Telekom setzt sich bereits in vielen Projekten für mehr Chancengleichheit
unter jungen Menschen ein. Mit ihrer neuen bundesweiten Initiative intensiviert
sie dieses Engagement. Sie möchte erreichen, dass Kinder und Jugendliche
– ganz gleich vor welchem ökonomischen oder sozialen Hintergrund – von
sich sagen können: „Ich kann was!“.
Bewerbungsfrist um zwei Wochen verlängert!
Auf Grund der vielen Anfragen zur Förderung durch die „Ich kann was!“-Initiative
der Deutschen Telekom haben wir die Bewerbungsfrist um zwei Wochen verlängert.
Wir möchten auf diese Weise vielen Einrichtungen die Möglichkeit geben,
sich noch für eine Förderung zu bewerben. Einsendeschluss ist nun der 15.
Juli 2009. Sie können Ihren Antrag online unter www.initiative-ich-kann-was.de
einreichen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
09. Juni 2009 Tolle
Aktionen unserer Partner!
Heute: Die Multistifte aus Rostock
Die
Schüler und Schülerinnen der Höheren Berufsfachschule der Beruflichen Schule
der Hansestadt Rostock –Metalltechnik erleben in ihrer Ausbildung zum Staatlich
geprüften Technischen Zeichner die Arbeit in der Schülerfirma hautnah mit.
Alle betriebswirtschaftlichen Abläufe werden von ihnen organisiert. Seit
Jahren sponsern sie ihre Arbeitszeit und halten die finanziellen Geschäfte
durch Dienstleistungen für Lehrer/innen und Schüler/innen, nicht nur für
ihre Schule, aufrecht. Im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2009
haben sie sich etwas ganz Besonderes ausgedacht:
Global denken – regional handeln
Ein Indien-Kalender wurde in Zusammenarbeit mit einer Berliner Yogaschule
entwickelt und entworfen. Auf einer Indienreise entstanden diese wunderschönen
Fotos, die einen kleinen Blick auf das Leben und die Landschaft auf diesem
Subkontinent zeigen.
Die Schüler der Schülerfirma Multistifte sind seit vielen Jahren sehr
engagiert bei der Sache. Durch den Verkauf dieses Kalenders kann dieses
Projekt immer weiter leben und so den jungen Menschen beim „Laufen lernen“
unter die Arme greifen. Die Unterstützung aus der Wirtschaft ist ein wichtiger
Beitrag für die Entwicklung dieser zukünftigen Erwachsenen in unserer Region.
Regionales Denken und Handeln ist die eine Seite der Medaille und auch
wichtig, damit eine Region leben kann, d. h. die Menschen in ihr und mit
ihr. Den Blick weiten und „über den Tellerrand schauen“ ist dabei genauso
wichtig. Nur so konnte dieser Kalender mit den Indien- Impressionen entstehen.
Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Freude dabei, die Menschen in
Indien zu beobachten, wie sie genauso von und mit ihrer Region leben, von
und mit dem Meer, so wie es hier vor nicht allzu langer Zeit auch üblich
war. Die Zeiten ändern sich wie überall und immerzu. Der buddhistische
Spruch „Das einzig Beständige ist die Veränderung“ gilt daher auch hier.
Zu ihrem Projekt sagt die Schülerfirma folgendes: „Auch wir verändern
uns, entwickeln uns weiter – jeder für sich – und auch gemeinsam,
als Projekt, als Klasse oder als Firma. Ob gemeinsam und/oder allein: Wir
alle tragen die Verantwortung für eine Weiterentwicklung in uns und sollten
diese Verantwortung auch leben, damit die Welt lebenswert bleibt – für
alle Menschen - hier in unserer Region und den in fernen Ländern. Wie heißt
es so schön: Wir haben nur diese eine Welt! Lasst sie uns erhalten und
noch schöner machen!“
Hier
können Sie sich den wunderschönen Kalender anschauen und auch bestellen.
Unterstützen Sie als Unternehmen oder Vereinigung das Engagement der jungen
Unternehmer von morgen und lassen Sie sich Ihren persönlichen Indien-Kalender
erstellen, ein tolles Geschenk für die Mitarbeiter oder Geschäftspartner.
18. April 2009 Start
der neuen Internetpräsenz
Liebe (zukünftige) Mitstreiter der Global Entrepreneurship Week 2009,
das Week-Team freut sich, Ihnen die neue Internetpräsenz der Global Entrepreneurship
Week 2009 präsentieren zu können. Mit vielen neuen und spannenden und Inhalten
möchten wir auf das brennende Thema "Förderung des Unternehmergeistes
bei jungen Menschen" aufmerksam machen. Wie Sie beim Durchstöbern
der Seiten bemerken werden, hat sich gegenüber der Internetpräsenz 2008
einiges getan. Ihre Interessen stehen im Vordergrund. Deshalb wurden die
Seiten nach den Zielgruppen "Teilnehmer", "Partner"
und "Sponsoren" gegliedert und benutzerfreundlicher angelegt.
Wir möchten Sie einladen, an unserer diesjährigen weltweit stattfindenden
Week 09 mit einem oder mehreren Events teilzunehmen. Unterstützen Sie uns
mit Ihrem Beitrag, die Jugend unseres Landes und der ganzen Welt für mehr
Eigeninitiative, Kreativität und Zukunftsorientierung zu begeistern.
Es ist so einfach. Sie registrieren sich bei unserem Partnerprofil,
erhalten ein Passwort und können so sämtliche Publikationsmaterialien unserer
weltweiten Initiative nutzen. Sie können jeder Zeit alle Ihre Veranstaltungen
zur Thematik in den bundesweiten Veranstaltungskalender einarbeiten. Außerdem
werden Sie als deutscher Partner auf der internationalen Internetpräsenz
www.unleashingideas.org
gelistet. Unser Team steht Ihnen bei der Vorbereitung Ihres Events gerne
zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme
Das Week-Team
BE A PART OF IT!
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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekennt sich eindeutig
zur Week 2010
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Erfahren Sie mehr über die Schirmherrschaft der Week und lesen Sie die
Grußworte hochrangiger Persönlichkeiten unseres Landes.
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